Weniger Bürokratie durch Anpassung der Geschäftsmodelle
Wettbewerbsvorteil EU-Digital-Omnibus?

Von Stefan Breider 4 min Lesedauer

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Die Entwürfe der EU-Kommission zum „Digital-Omnibus“ versprechen eine strukturelle Konsolidierung des digitalen Rechtsrahmens. Für die betroffenen Unternehmen bedeutet das zwar weniger Bürokratie, aber eine grundlegende Anpassung der Systemlandschaft.

Wenn Unternehmen und IT-Dienstleister klare Strukturen schaffen und ihre Architekturen und Vertragswerke zukunftssicher aufzubauen, kann der EU-Digital-Omnibus zum Wettbewerbsvorteil werden.(Bild:  Dall-E / KI-generiert)
Wenn Unternehmen und IT-Dienstleister klare Strukturen schaffen und ihre Architekturen und Vertragswerke zukunftssicher aufzubauen, kann der EU-Digital-Omnibus zum Wettbewerbsvorteil werden.
(Bild: Dall-E / KI-generiert)

Das Entwurfs-Paket der EU-Kommission zum „Digital-Omnibus“ (Stand: Frühjahr 2026) baut keine Regulierung ab, sondern verzahnt Pflichten aus DSGVO, NIS2, AI Act und Data Act effizienter, um die gleichen Schutzziele ressourcenschonender zu erreichen.

Konsolidierung des Digitalrechts

Hinter dem Digital-Omnibus verbergen sich zwei Legislativvorschläge, mit denen die EU auf die Fragmentierung des Digitalrechts reagiert (Digital Omnibus, Digital Omnibus on AI). Der Omnibus fungiert als Querschnittsgesetz, das gezielte Änderungen an bestehenden Rechtsvorschriften vornimmt.

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