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Neue Canon EOS-Digitalkameras

| Autor: Sylvia Lösel

Die Kamera EOS M50 hat einen zentral angeordneten optischen Sucher, sowie einen dreh- und schwenkbaren 7,5-Zoll-Touchscreen.
Die Kamera EOS M50 hat einen zentral angeordneten optischen Sucher, sowie einen dreh- und schwenkbaren 7,5-Zoll-Touchscreen. (Bild: Canon)

Zwischen 300 und 600 Euro kann man ausgeben, wenn man auf eine der drei neuen Canon-EOS-Digitalkameras setzt, die alle mit Wechselobjektiven bestückt werden können. Eine davon eignet sich zudem für 4K-Videodrehs.

Die EOS M50 arbeitet mit einem CMOS-Sensor im APS-C-Format mit 24,1 Megapixel Auflösung. Des weiteren ist ein Digic-8-Bildprozessor dabei, der 4K-Videos und -Zeitraffer möglich macht. Dank des Dual-Pixel-CMOS-AF reagiert der Autofokus schnell. So können mit der M50 schnelle Reihenaufnahmen erfolgen. Die ISO-Empfindlichkeit reicht bis zu ISO 25.600, und kann auf ISO 51.200 erweitert werden. Die Kamera hat einen zentral angeordneten optischen Sucher, sowie einen dreh- und schwenkbaren 7,5-Zoll-Touchscreen, dessen Neigungswinkel ideal für Selfies ist. Verbessert wurden die Touchscreen-Funktionen, die nun eine intuitive und direkte Positionierung des Fokuspunkts ermöglichen, ohne dabei den Blick vom Sucher nehmen zu müssen.

Die EOS M50 hat neben Bluetooth auch WLAN an Bord. So können Bilder einfach übertragen werden. Verbindung für Live-View-Aufnahmen und für die Übertragung von Bildern. Darüber hinaus können Inhalte in der Canon-Irista-Cloud gespeichert oder automatisch und kabellos mit dem Image Transfer Utility 2 von Canon mit PCs und Macs synchronisiert werden. Dank der entsprechenden Android- und iOS-App kann die Kamera auch ferngesteuert werden.

HD-Videoaufnahmen mit bis zu 120 B/s sind ebenso möglich wie Reihenaufnahmen mit bis zu 10 Bildern pro Sekunde. Es sind bis zu 7,1 Bilder pro Sekunde mit kontinuierlichem AF möglich.

Die EOS M50 ist die erste Kamera, bei der das neue CR3 RAW-Dateiformat mit 14 Bit Farbtiefe sowie eine neue C-RAW-Option verfügbar sind. Die RAW-Dateien werden mit voller Auflösung erstellt, trotzdem werden dabei 30 bis 40 Prozent der Dateigröße gegenüber dem Standard-RAW-Format eingespart. Das bedeutet: Es haben noch mehr Bilder auf einer Speicherkarte Platz – und die Flexibilität von RAW-Bildern bleibt erhalten.

Die Kamera ist mit allen EF-M Objektiven kompatibel, ab sofort vorbestellbar und im April verfügbar. Der Body allein kostet 579 Euro. Im Bundle mit dem Objektiv EF-M 15-45 werden 699 Euro fällig, mit dem EF-M 18-150 sind es 949 Euro. (Alle Preise UVP)

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EOS 2000D und EOS 4000D

Mit der EOS 2000D und ihrem neuen Sensor im APS-C-Format mit 24,1 Megapixeln beziehungsweise 18 Megapixeln bei der EOS 4000D bieten die Kameras viele Möglichkeiten. Bei Nachtaufnahmen steht eine Empfindlichkeit von ISO 6400 bereit, die auf ISO 12800 erweiterbar ist. Der DIGIC-4+-Bildprozessor kommt in beiden Modellen zum Einsatz und unterstützt die automatische Motiverkennung, sowie die Full-HD-Videofunktionen.

Der LCD-Bildschirm misst bei der 2000D 7,5 Zentimeter in der Diagonale und 6,8 Zentimeter bei der 4000D und ergänzt den elektronischen Sucher. Fokussiert kann an neun Punkten werden, Reihenaufnahmen sind mit bis zu drei Bildern pro Sekunde möglich. Auch hier ist WLAN an Bord sowie der Zugang zum Cloud-Speicherdienst von Canon. Dank NFC (Near Field Communication) verbinden sich kompatible Mobilgeräte mit der Kamera und die Canon Camera Connect App (iOS und Android) wird automatisch gestartet.

Gerade für DSLR-Neulinge interessant: beide Modelle verfügen über in die Kamera integrierte Anleitungen. Darüber hinaus sind sechs Bildeinstellungen außerhalb der grundlegenden Auto-Modi und eine Vielzahl von kreativen Filtern verfügbar, die ein Experimentieren mit manueller Steuerung und der eigenen künstlerischen Freiheit ermöglichen. Wer sich in sein erstes DSLR-Abenteuer stürzt, profitiert auch von der Canon Photo Companion App mit den nötigen Tipps für eine optimale Nutzung der Kamera.

Beide DSLR-Modelle sind mit EF- und EF-S-Objektiven sowie diversen Zubehörteilen kompatibel und bieten dadurch zahlreiche Ausbaumöglichkeiten.

Die Kameras sind ab sofort vorbestellbar und voraussichtlich im April verfügbar. Die EOS 2000D mit EF-S 18-55 IS II wird 499 Euro kosten, die EOS 4000D mit EF-S 18-55 III bietet Canon für 399 Euro an.

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