HP Envy 17 und Envy x360 15 Nachhaltige Notebooks für Kreative

Autor Klaus Länger

Mit der neuen Generation des Envy 17 und des Convertibles Envy x360 15 bringt HP zwei Mobilrechner auf den Markt, mit denen Kreative nicht nur ihre Arbeiten schnell, sondern auch mit einem ökologisch reinen Gewissen erledigen können.

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Das HP Envy 17 kommt ausschließlich mit einem Intel-Tiger-Lake-Prozessor und optionaler Nvidia-Grafik auf den Markt. Das Convertible-Notebook Envy x360 15 bringt HP mit ähnlicher Ausstattung mit Intel-CPU und zusätzlich mit AMD-Ryzen-5000-Prozessor.
Das HP Envy 17 kommt ausschließlich mit einem Intel-Tiger-Lake-Prozessor und optionaler Nvidia-Grafik auf den Markt. Das Convertible-Notebook Envy x360 15 bringt HP mit ähnlicher Ausstattung mit Intel-CPU und zusätzlich mit AMD-Ryzen-5000-Prozessor.
(Bild: HP)

Aufgaben wie Live-Videoblogging, das Bearbeiten kurzer Videos oder von Fotos mit hoher Auflösung sollen sich mit den neuen Modellen der Envy-17-Baureihe und dem 360-Grad-Convertible x360 15 besonders schnell und einfach erledigen lassen, verspricht HP. Dafür sorgen leistungsstarke Prozessoren der neuesten Generation, eine optionale Nvidia-Grafikeinheit und auf Wunsch auch vorkalibrierte 4K-Displays. Für das Gehäuse der Geräte verwendet HP inzwischen recyceltes Aluminium. Beim Envy 17 kommen zudem wiederverwertete Kunststoffe zum Einsatz, teilweise auch so genanntes Meeresplastik. Auch die Verpackungen sollen nun komplett frei von Einwegkunststoffen sein.

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Envy 17

Beim 17,3-Zoll-Clamshell-Notebook nutzt HP einen Intel Core i5-1135G7 oder einen i7-1165G7 als Antrieb. Auf Wunsch kann bei der i7-Version eine Nvidia-MX450-Grafikeinheit noch zusätzliche 3D-Performance liefern. Der Arbeitsspeicher des 2,5 kg schweren Notebooks kann auf bis zu 32 GB ausgebaut werden. Als schneller Massenspeicher dient eine NVMe-SSD mit bis zu einem TB Speicherplatz. Beim Display besteht die Wahl zwischen einem Full-HD-IPS-Panel und einem kalibrierten 4K-Panel. Der Hersteller hat beim 2021er-Modell des Envy 17 zudem den Rahmen um das Panel schmaler gemacht und das Touchpad um 19 Prozent vergrößert. Mit HP Enhanced Lighting übernimmt das Display die Funktion einer Selfie-Leuchte für Videoaufnahmen oder Konferenzen. Eine KI-unterstütze Funktion zur Unterdrückung von Hintergrundgeräuschen ist AI Noise Removal. Wird die Webcam nicht benötigt, kann sie mittels Schiebeabdeckung deaktiviert werden. Mit Quick Drop ist eine Software für den schnellen Datenaustausch mit Smartphones oder Tablets vorinstalliert. Als schnelle Schnittstelle für externe Datenträger oder für ein Dock bietet das Gerät einen Thunderbolt-4-Port. Die Akkulaufzeit soll bei bis zu 9,45 Stunden liegen.

Envy x360 15

Während das Envy 17 nur mit Intel-Prozessor erhältlich ist, lässt HP Nutzern beim Envy x360 15 die Wahl zwischen Intel- und AMD-CPUs. Die Intel-Variante ist ähnlich wie das Envy 17 ausgestattet, bei der AMD-Variante setzt der Hersteller als CPUs den Ryzen 5 5500U oder der Ryzen 7 5700U ein. Beide gehören zu AMDs Lucienne-Familie und basieren noch auf der Zen-2-Mikroarchitektur, allerdings gegenüber Renoir verfeinert. Das 1,8 kg schwere 360-Grad-Convertible ist ebenfalls mit einen 4K-Display lieferbar. Allerdings kommt hier sogar ein OLED-Panel zum Einsatz. Grafiken lassen sich auf dem Envy x360 15 auch per Stift bearbeiten. Ein aktiver Pen mit magnetischer Befestigung am Notebook gehört zum Lieferumfang. Die praktischen neuen Funktionen für Videokonferenzen und die Gestenübertragung zum Mobilgerät hat HP dem X360 15 ebenfalls spendiert.

Wer lieber mit der Maus, als mit dem Touchpad arbeitet, dem offeriert HP mit der 930 Creator Wireless Maus ein passendes Eingabegerät. Die Bluetooth-Maus kommt mit programmierbaren Seitentasten, die Voreinstellungen für gängige Grafikprogramme bieten. Sie lässt sich parallel für bis zu drei Geräte nutzen. Eine Akkuladung soll für bis zu 12 Wochen ausreichen.

Das HP Envy 17 und das HP Envy x360 15 kommen Ende Mai mit Preisen ab 999 Euro (UVP) beziehungsweise 799 Euro (UVP) auf den Markt. Die HP 930 Creator Wireless Maus ist ab sofort verfügbar. Sie kostet 119 Euro (UVP).

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