Tool-Test – Matrix42 Empirum v14, Teil 3: Alles wird gut

Mehr Virtual Desktops bei begrenzter Komplexität

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Steuerung der virtuellen Infrastruktur

Bevor jedoch Matrix42 Empirum einen virtuellen Desktop zu generieren und bereitzustellen vermag, sind die Komponenten einer VDI-Landschaft dem Programm bekanntzumachen. Die Software muss in der Lage sein virtuelle Maschinen zu erzeugen, die zugrundeliegenden Images zu bearbeiten und die unterschiedlichen Attribute der VDI-Lösung zu kennen.

Die beteiligten Server in einer Citrix VDI-Umgebung, der Provisioning-Server, Session-Broker oder Hypervisor werden im günstigsten Fall direkt über Empirum installiert. Diese Einrichtung setzt in der Regel ein hohes Maß an Knowhow über die verwendete Technik von Citrix oder VMware voraus. Mit Matrix42 kann die Installation der Virtual DesktopInfrastructure vereinfacht und automatisiert werden.

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Ist der Administrator beispielsweise zu einem späteren Zeitpunkt gefordert einen weiteren Hypervisor-Server in eine mit Empirum verwaltete Farm einzufügen, wird dieses über die Empirum Konsole und den Konfigurationsgruppen vorgenommen. Der mit VDI einhergehende Anstieg der Komplexität im Server-Raum wird durch Empirum verkleinert.

Abnahme der Komplexität

Administratoren arbeiten über die Empirum-Oberfläche ohne sich um jedes Detail der VDI-Konstruktion tatsächlich kümmern zu müssen. Entgegen den vollmundigen Versprechungen einiger VDI-Anbieter wird es jedoch kaum einem Administrator gelingen, mit nur einem einzigen Image (dem Golden Image) die Ausstattung aller virtueller Desktops realisieren zu können.

Die Versionierung der virtuellen Festplatten (VHDs) und deren Vorbereitung für den Praxisbetrieb über verschiedene Status wie „in Entwicklung“ oder „in der Testphase“ haben die Entwickler von Matrix42 umgesetzt. Welche Programme direkt ins Image aufgenommen werden, als published Application oder virtuelle Software genutzt werden sollen, ist einzig und allein eine Entscheidung der IT-Administration. Ein großer Vorteil ist die Tatsache, dass die Daten für das Lizenzmanagement vollkommen losgelöst von der angewendeten Technik in einem einzigen System weitergeführt werden.

Matrix42 liefert auf Basis dieser Technologien die Desktop Transformation, die Integration in den Geschäftsprozess der IT und bietet die für Administratoren wichtige Automatisierung und Standardisierung. Unabhängig davon ob der Desktop nun lokal eingerichtet ist, auf das Endgerät gestreamed oder in einer Serverstruktur gehostet wird.

Der Autor:

Thomas Bär testet und schreibt seine Erfahrungen für DataCenter-Insider auf. (Archiv: Vogel Business Media)

Thomas Bär ist freier Autor aus Irsee und hat für DataCenter-Insider „Empirium v14“ von Matrix42 unter die Lupe genommen.

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