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VMWare-Solution-Tracks vermitteln Vertriebs-Leitfaden für vSphere und vCenter IT-Virtualisierung und Management überzeugend verkaufen

Redakteur: Regina Böckle

Rund 220 VMware-Partner nahmen Mitte Oktober an den Solution-Track-Schulungen des Virtualisierungs-Spezialisten VMware teil. Sie machten sich hier fit für den Verkauf von vSphere, vCenter und EMC-Storage. Highlights des Events waren persönliche Verkaufs-Leitfäden sowie packende Vorträge.

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VMware-Partner verfolgen gebannt den Möglichkeiten von vSphere4 in Kombination mit vCenter und EMC.
VMware-Partner verfolgen gebannt den Möglichkeiten von vSphere4 in Kombination mit vCenter und EMC.
( Archiv: Vogel Business Media )

Dreimal nahm Florian Benne, Product Marketing Manager EMEA bei VMware, Anlauf, um für die Teilnehmer der VMware-Solution-Tracks in der Münchner Sky-Event-Lounge die Mittagspause einzuläuten. Und ebenso oft blieben die insgesamt rund 74 Systemhaus-Partner gebannt auf ihren Plätzen sitzen, um noch mehr zu hören über die vielen Möglichkeiten, die die vCenter-Management-Tools den Anwendern virtueller IT-Umgebungen bieten. Beim vierten Aufruf siegte dann schließlich doch der reale Hunger über den Wissensdurst in Sachen Virtualisierung.

Von vSphere über vCenter bis zu EMC

Es war ein großer Bogen, den VMware auf dieser Veranstaltung für seine Vertriebspartner spannte: Vom Cloud-Betriebssystem vSphere 4 über die Storage-Lösungen der Muttergesellschaft EMC bis hin zu den vielfältigen Verkaufsmöglichkeiten, die das vCenter den Resellern eröffnet. Damit nicht genug, vermittelten die Solution-Tracks neben tiefergehendem Wissen rund um diese drei Kernthemen auch das nötige Rüstzeug, um den möglichen Bedarf beim Kunden zu entdecken und dafür das passende Produkt mit den richtigen Argumenten überzeugend zu verkaufen.

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Denn jeder Teilnehmer musste am Ende seinen Verkaufsleitfaden für einen Musterkunden entwerfen und in seiner Arbeitsgruppe vorstellen. „Ich gehe nur selten und zu ganz ausgewählten Veranstaltungen, aber diese hat sich für mich gelohnt“, lautete das Fazit eines Teilnehmers bereits zur Halbzeit, „denn hier werden konkrete Beispiele aufgezeigt, das ist wesentlich.“

Die Veranstaltung fand in München, Wiesbaden und Düsseldorf statt und lockte insgesamt 220 Vertriebsparnter an.

Virtualisierung fördert Upselling

Der unmittelbare Praxis-Bezug aller präsentierten Funktionen von vSphere und vCenter war es auch, der die Partner überzeugte – und viele entdeckten in den äußerst anschaulichen Vorträgen auch neue Aspekte unter den grundsätzlich bereits bekannten VMware- und EMC-Angeboten. Ihr gemeinsamer Nenner: „Für alle Systeme einen Service-Level zu definieren, und sie über ein zentralisiertes Data-Center-Management zu steuern“, brachte es Marc-Philipp Kost, Business Manager VMware/Cisco bei EMC Deutschland, auf den Punkt. Die Steuerzentrale lautet: vCenter.

In vielerlei Hinsicht ist dieses Ziel bereits Realität: So lassen sich beispielsweise heute schon Cisco-Netzwerklösungen (mit Ciscos Nexus 1000) in die virtuelle Welt integrieren. Administriert wird sowohl das physische als auch das virtuelle Netzwerk über eine Oberfläche – das vCenter. Gleiches gilt für die Flash-Drives, die Nachfolger der an ihre Kapazitätsgrenzen gestoßenen Fibre-Channel-Drives. Mittels EMCs FAST (Fully Automated Storage Technology) können Flash-Drives noch im vierten Quartal dieses Jahres virtualisiert und automatisiert bereit gestellt werden. „Das wird den Performance-Faktor gegenüber den Fibre-Channel-Drives um 15 bis 20 Prozent erhöhen“, verspricht Kost.

Welche Up-Selling-Möglichkeiten VMware-Partner im Bereich Storage nutzen können, erfahren Sie auf der nächsten Seite.

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