Air Berlin hebt online ab Hochverfügbarkeitsserver von Bull unterstützen Online-Buchungssystem

Redakteur: Dr. Andreas Bergler

Mit wachsendem Erfolg setzt Air Berlin auf das Internet: Die zweitgrößte deutsche Airline erneuerte das Buchungssystem mit Escala-Servern von Bull und verbesserte damit ihr gesamtes Angebot.

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Kein Dienstleistungssektor hat sich seit Einführung des Internets derart rasant verändert wie die Touristik. Das gilt gleichermaßen für Anbieter, Businesskunden und Privatreisende. So stellten die Marktforscher von KSC Research im Auftrag des Geschäftsreiseunternehmens Carlson Wagonlit fest, dass annähernd 100 Prozent aller weltweit getätigten Geschäftsreisen in den kommenden fünf Jahren online organisiert werden. Darüber hinaus möchte jeder dritte private Internetnutzer – das entspricht rund neun Millionen Bundesbürgern – seinen Trip in die Sonne online buchen, so das Marktforschungsinstitut Forsa.

Die logische Konsequenz dieses neuen Reiseverhaltens ist damit klar: Das Backoffice muss bei Airlines und Reiseveranstaltern erheblich modernisiert werden. Gleich vom ersten Take-off an hat Air Berlin, mittlerweile die zweitgrößte deutsche Airline, auf ihr Angebot im Internet gesetzt. Regelmäßig zum Wochenstart nutzen viele Kunden die Website airberlin.com, um sich über attraktive Angebote zu informieren oder gleich eine Buchung zu einem Traumziel zu starten. »Vor allem bei unseren Sonderaktionen greifen regelmäßig viele tausend Interessenten für Vakanzabfragen punktgenau auf unser Buchungssystem zu«, erklärt Kai Gottschlich, IT-Chef bei Air Berlin. »Wir sind es mit unserem Renommee den Kunden schuldig, dass die Rechner dabei nicht eine Sekunde lang in die Knie gehen«.

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So entschloss sich das Unternehmen, das bewährte Buchungssystem WBS Blank – ein Standard in der Tourismusindustrie – auf modernere Rechner zu migrieren. Herzstück des neu gestalteten Rechenzentrums der Berliner Airline sind dabei zwei leistungsstarke Bull-Escala-Server PL6450. Mit den schnellen Unix-Rechnern ist Air Berlin in der Lage, die stärkere Ausrichtung auf Online-Buchungen technisch abzubilden. »Eine besondere Herausforderung für uns war es dabei, dass diese Migration gewissermaßen am offenen Herzen statt fand, wir also im laufenden Betrieb erneuert haben«, berichtet Holger Schäfer, Geschäftsführer der Stuttgarter CCP Condor Computer, Bull-Partner und Systemintegrator. CCP hat sich auf Infrastrukturlösungen für die Touristik-IT, die auf WBS Blank setzen, spezialisiert und vertraut seit vielen Jahren auf die Hochleistungsserver von Bull.

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