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Gamescom-Premieren von Dell und Alienware Highend-Hardware für Gamer

Autor: Klaus Länger

Der 55-Zoll-OLED-Monitor von Alienware ist ein echter Blickfang unter den Gamescom-Neuheiten von Dell. Außerdem zeigt der Hersteller in Köln weitere IPS-Monitore und zwei Desktop-Gaming-PCs von Alienware und Dell.

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Zu Dells Neuheiten auf der Gamecom gehört ein 55-Zoll-OLED-Display und ein Aurora-Desktop-PC mit Alienware-Brand, sowie der G5 Desktop mit Dell-Logo.
Zu Dells Neuheiten auf der Gamecom gehört ein 55-Zoll-OLED-Display und ein Aurora-Desktop-PC mit Alienware-Brand, sowie der G5 Desktop mit Dell-Logo.
(Bild: Dell)

Ein extrem dünnes OLED-Panel mit 55-Zoll-Diagonale und UHD-Auflösung ist das Herzstück des Gaming-Monitors Alienware AW5520QF. Das Display im Legend-Design bietet eine Bildwiederholrate von bis zu 120 Hz, eine Grau-zu-Grau-Reaktionszeit von 0,5 Millisekunden sowie eine AMD-Freesync-Unterstützung. Eine DCI-P3-Farbraum-Abdeckung von 98,5 Prozent, AlienFX-Beleuchtung sowie ein integrierter Lautsprecher runden die Ausstattung ab. Der Preis für den OLED-Monitor soll bei etwa 4.000 US-Dollar liegen.

IPS-Displays von ultrawide bis ultraschnell

Mit einem 21:9-WQHD-IPS-Panel mit 1900R-Krümmung soll der 34-Zöller Alienware AW3420DW anspruchsvolle Gamer ansprechen. Der 120-Hz-Monitor unterstützt Nvidia G-Sync und bietet eine DCI-P3-Farbraumabdeckung von 98 Prozent. Der 27 Zoll große AW2720HF liefert zwar nur die Full-HD-Auflösung, allerdings mit einer doppelt so hohen Bildwiederholrate von 240 Hz. Trotz IPS-Panel soll die Reaktionszeit bei einer Millisekunde liegen. Zudem wird Freesync unterstützt. Eine programmierbare RGB-Beleuchtung bieten beide Displays, der AW3420DW sogar mit vier Zonen.

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Alienware Aurora R9 und Dell G5

Dell hält bei den auf der Gamescom vorgestellten Gaming-Desktop-Rechnern, bei dem Alienware Aurora R9 sowie dem Dell G5 weiterhin Intel die Treue. Sowohl im rundlichen Aurora-Gehäuse, als auch im kantigen Dell-G5-Tower kommen Intel-Core-Prozessoren der 9. Generation bis hinzum „offenen” i9-9900K mit acht Kernen und 5 GHz Turbo-Boost zum Einsatz. Allerdings kann die CPU im kostspieligeren Alienware-Rechner auf Wunsch mit Wasser gekühlt und damit besser übertaktet werden. Unterschiede gibt es ebenfalls bei der Grafikkarte: Im Dell kommt eine Nvidia-Geforce- oder AMD-Radeon-Karte zum Einsatz, im Alienware bis zu zwei Geforce-RTX-Karten. Zudem setzt der Hersteller hier extrem hoch getaktete HyperX-Speicher von Kingston ein. Beide Rechner sollen sich leicht und ohne Werkzeugeinsatz updaten und erweitern lassen. AlienFX-Beleuchtungseffekte bieten beide Rechner.

Zusätzlich hat Dell noch passende Gaming-Mäuse mit 12.000- oder sogar 16.000-DPI-Sensor sowie das Gaming-Keyboard AW310K mit mechanischen MX-Low-Profile-Red-Keys von Cherry im Gepäck. Der Gell G5 sowie die Eingabegeräte sind ab sofort verfügbar, der Alienware AW3420DW ab 28. August. Die weiteren Geräte kommen im September auf den Markt.

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