Investitionen gezielt optimieren Großer Andrang bei STORAGE & ARCHIVIERUNG 2009

Redakteur: Philipp Ilsemann

Auf den STORAGE & ARCHIVIERUNG Partner Solution Days & IT-Entscheider Kongress der IT-BUSINESS Akademie bekamen Fachhändler und Endkunden wertvolle Informationen über Technologie-Trends und Hintergründe aus erster Hand serviert.

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Bei STORAGE & ARCHIVIERUNG 2009 waren volle Häuser garantiert.
Bei STORAGE & ARCHIVIERUNG 2009 waren volle Häuser garantiert.
( Archiv: Vogel Business Media )

Wenn die STORAGE & ARCHIVIERUNG Partner Solution Days & IT-Entscheider Kongress anstehen, dann sind volle Häuser garantiert. An den vier Veranstaltungsorten in Hanau, München, Neuss und Hamburg war dies auch in diesem Jahr mehr als deutlich zu spüren. Über 950 Entscheider von Systemhäusern und Endkunden informierten sich auf der Veranstaltungsreihe der IT-BUSINESS Akademie über die neuesten Trends und Lösungen im Storage- und Archivierungs-Markt.

Dabei stellte Keynote-Speaker Wolfgang Weith gleich zu Beginn des Vortragsprogramms die Weichen für die Event-Reihe, die dieses Jahr unter der Prämisse „Wege zur Optimierung von Investitionen“ stand: „Viele Unternehmen nutzen die gegenwärtige Wirtschaftskrise als Chance, um sich effizienter aufzustellen“, erklärte Weith. So ist die Speichervirtualisierung häufig das erste Mittel der Wahl, um mit dem steigenden Datenvolumen umzugehen. Zu einem echten „Must Have“ ist für Weith zudem die Deduplizierung geworden, um Backup-Volumina zu verkleinern.

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Archivierungs-Guru Dr. Ulrich Kampffmeyer gelang es im Anschluss eindrucksvoll, das „staubige Thema Archivierung“ für alle Teilnehmer spannend aufzubereiten. „Archivierung ist kein hierarchisches Speicher-Management (HSM), wichtig ist vielmehr, die Informationen nutzbar zu machen“, wurde Kampffmeyer nicht müde zu betonen. Dabei gehe es nicht mehr nur um die kurzfristige Archivierung, sondern mitunter auch darum, wichtige Daten über mehr als 100 Jahre sicher aufzubewahren. Um das oft stiefmütterlich behandelte Thema zu positionieren, müssen jedoch die richtigen Entscheidungsträger eingebunden werden. „Es handelt sich nicht um einen Nebenkriegsschauplatz“, so Kampffmeyer, sondern um ein Thema für Vorstände und Geschäftsführer.

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