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HP Omen Obelisk

Gaming-PC von HP: Aufrüsten erwünscht

| Autor: Klaus Länger

Das Top-Modell des Omen Obelisk von HP. Hinter dem EMV-beschichteten Glas der optionalen Seitenscheibe sitzt hier ein Micro-ATX-Mainboard mit einem Intel Core i7 der achten Generation.
Das Top-Modell des Omen Obelisk von HP. Hinter dem EMV-beschichteten Glas der optionalen Seitenscheibe sitzt hier ein Micro-ATX-Mainboard mit einem Intel Core i7 der achten Generation. (Bild: HP)

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HP hat erkannt, dass viele PC-Spieler Rechner vorziehen, die sich leicht mit stärkere Hardware upgraden lassen, wenn die Leistung der ursprünglichen Komponenten für neue Games nicht mehr ausreicht. Bei der Top-Ausstattung des Omen Obelisk mit Intel Core i7 oder AMD Ryzen 7 2700 sowie einer Nvidia Geforce RTX sollte das aber eine ganze Weile lang nicht notwendig sein.

Laut HP achten etwa zwei Drittel aller passionierten PC-Gamer beim Kauf ihres Rechners darauf, dass sie sich leicht durch eine stärkere Grafikkarte oder einen Prozessor mir mehr Power nachrüsten lassen. Gerade bei PCs der großen Hersteller war das bisher oft nicht gegeben, da sie propietäre Gehäuse oder Mainboards verwenden. HP hat dagegen beim Omen Obelisk Komponenten mit Standard-Formfaktoren eingesetzt. Die Basis bildet ein Micro-ATX-Mainboard mit einem Intel-Core- oder einem AMD-Ryzen-Prozessor. Bei den Intel-Systemen bildet der Hexacore-Prozessor Core i7-8700 die Maximalausstattung, bei den AMD-Systemen der Ryzen 7 2700 mit acht Kernen. Beide Systeme sind mit bis zu 32 GB DDR4-2666 konfigurierbar. Dabei werden Hyper-X-Fury-Module von Kingston eingesetzt. Beim Systemlaufwerk kann auch eine M.2-NVMe-SSD mit bis zu 512 GB Kapazität gewählt werden. Zudem lassen sich zwei 3,5-Zoll-HDDs in dem Gehäuse unterbringen. Die Intel-Modelle unterstützen auch Optane-Speicher als Cache für HDDs. Bei der Grafikkarte will HP neben Geforce-GTX-Karten ab der 1060 auch die neuen Geforce-RTX-Modelle bis hinauf zur 2080 anbieten. Ab Werk kommen die Omen-Obelisk-Modelle mit Luftkühlung. Eine Wasserkühlung soll sich aber leicht einbauen lassen.

Farbenspiele

Viele Gamer stehen auf Rechner mit transparenter Seitenwand und farbiger Beleuchtung, um die Komponenten in ihrem PC ist richtige Licht zu rücken. Beim Omen Obelisk ist beides gegen Aufpreis lieferbar. Das Glas der Seitenwand ist mit einer Beschichtung versehen, um sie EMV-konform zu machen. Die Farben der LED-Beleuchtung und des Logos auf der Front könne über eine Windows-Software konfiguriert werden. Mit einer weiteren Software ist Game-Streaming vom Obelisk auf einen anderen Windows-10-Rechner möglich, etwa ein Notebook, an dem der Fernseher im Wohnzimmer angeschlossen wird.

Der Omen Obelisk Desktop soll ab September verfügbar sein und ab 999 Euro kosten.

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