Suchen

Business-Kommunikation G-Core Labs launcht Videoanrufdienst „Meet“

Autor: Ann-Marie Struck

Der Anbieter von Cloud- und Edge-Lösungen aus Luxemburg, G-Core Labs, präsentiert mit „Meet“ einen Videoanrufdienst für Unternehmen. Die Lösung soll sich einfach in vorhandene Infrastrukturen einfügen und ohne weitere Vorkehrungen wie Installationen oder Browser ausführen lassen. Das Produkt richtet sich an KMU mit Mitarbeitern im Support.

Firmen zum Thema

Immer mehr Menschen stetzen auf Videoanrufe, auch für geschäftliche Belange.
Immer mehr Menschen stetzen auf Videoanrufe, auch für geschäftliche Belange.
(Bild: G-Core-Labs)

G-Core Labs, ein Anbieter von Cloud- und Edge-Lösungen, hat „Meet“ eingeführt, ein Mehrzweck-Videoanrufdienst für Unternehmen. Das Tool basiert auf der WebRTC-Technologie, wodurch sie sich leichter in die bestehende Infrastruktur integrieren lässt. Zudem können dadurch Videoanrufe durchgeführt werden, ohne zusätzliche Anwendungen auf Desktops, Laptops, Smartphones und Tablets, installieren zu müssen. Die Lösung eignet sich für Unternehmen im Einzelhandel sowie KMU verschiedener Branchen, die Videoanrufe für den Verkauf oder technischen Support nutzen. Es kann aber auch für Videokonferenzen im Büro verwendet werden.

„Wir vermarkten ,Meet' als ein plattformübergreifendes Tool für Videoanrufe und Beratungen, das leicht in die Unternehmensinfrastruktur jedes Kunden integriert werden kann, egal ob es sich um eine Webseite oder eine mobile App handelt,“ erklärt Aleksei Petrovskikh, Abteilungsleiter der G-Core Labs Medienplattform.

Und ergänzt: „Unsere Lösung ist eine Art Baukasten, der es ermöglicht, einen Videoanrufdienst zu konfigurieren und gleichzeitig die spezifischen Anforderungen und Bedürfnisse eines bestimmten Unternehmens zu berücksichtigen. ,Meet' kann entweder als SaaS-Dienst bereitgestellt oder auf den Servern des jeweiligen Kunden installiert werden, wenn dessen Sicherheitssystem bestimmte Einschränkungen vorsieht“.

Über „Meet“ können Videoanrufe und Meetings für bis zu 15 Teilnehmer sowie Webinare für bis zu 100 Teilnehmer organisiert werden. Laut dem Hersteller sind diese kostenlos und zeitlich unbegrenzt. Es besteht darüber hinaus auch die Möglichkeit Anrufe und Besprechungen in privaten Räumen durchzuführen, die mit einem PIN-Code gesichert sind. Zudem gibt es eine Chat-Funktion. Auch müssen sich Anwender nicht vorher registrieren, um an einem Meeting teilzunehmen.

In Zukunft soll es eine Integration von Office 365, Google Mail, Bitrix, Salesforce, Telegram und Slack geben. Ferner sind als weitere Features Videoaufzeichnung und die Implementierung einer API zur Erstellung neuer Räume geplant.

(ID:46724935)

Über den Autor

 Ann-Marie Struck

Ann-Marie Struck

Redakteurin