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Mit .NET in der Microsoft-Welt beheimatet

Die Lösung wurde komplett in .NET entwickelt. Das bringt laut Schuler mehrere Vorteile mit sich: Zum einen ist die Software sehr offen gehalten. Die Ansicht und das Handling sind sehr an die Microsoft-Welt angelehnt und erinnert stark an Outlook- und Explorer-Ansichten (Baumstruktur). „Das ist einfach im Handling und es kennt sich jeder aus“, so Schuler.
Docuvita nutzt hierbei die Workflow-Engine, die von Microsoft gleich von .NET vorgesehen ist. Auch ein Vorteil der .NET-Umgebung ist aus Sicht von Schuler die einfache Integrierbarkeit in Sharepoint.
Weitere Reseller gesucht
Als Zielgruppe für sein DMS definiert Docuvita Unternehmen mit bis zu 250 DMS-Arbeitsplätzen. Die größte Installation, die bisher vorgenommen wurde, beträgt 800 DMS-Arbeitsplätze, wobei diese derzeit auf 2.500 ausgebaut werde, so Schuler.
Als Datenbank-Basis für das System dient Microsoft SQL oder die Open-Source-Lösung PostgreSQL. Client-Anwendungen nehmen dabei nie direkt Zugriff auf Dokumente in der Datenbank. Vielmehr werden Zugriffe stets über einen Applikations-Server vollzogen, der protokolliert, welcher Nutzer was in Bezug auf welches Dokument macht. Die Software verfügt über eine browserbasierte Zugriffsmöglichkeit der Nutzer.
Das Thema Langzeit-Archivierung geht das Unternehmen mit dem Dateiformat PDF/A an, das sicher stellt, dass die Dokumente auch noch in Jahrzehnten geöffnet werden können. Eine digitale Signatur der Dokumente zum Ablagezeitpunkt dokumentiert rechtssicher, dass die Datei zu diesem Zeitpunkt nicht mehr manipuliert wurde.

Der Hersteller Docuvita, der ausschließlich auf indirekten Vertrieb setzt, ist auf der Suche nach neuen Resellern. Channel-Chef Josef Schuler ist für Anfragen unter josef.schuler@docuvita.de erreichbar.
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