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CLOUD 2019 – Technology & Services Conference Der End-to-End-Prozess beginnt mit einer Machbarkeitsanalyse

Autor: Dr. Stefan Riedl

Wir sind mittendrin im großen Zeitenwechsel – von On Premises sicher in die Cloud. Markus Vogt, Manager BU Microsoft & Cloud, Tech Data, erläutert im Vorfeld der CLOUD 2019, wie Cloud-Projekte praxisgerecht umgesetzt werden können.

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Markus Vogt, Manager BU Microsoft & Cloud, Tech Data
Markus Vogt, Manager BU Microsoft & Cloud, Tech Data
(Bild: Tech Data)

Was sind die größten Hürden bei der Umsetzung von Cloud-Projekten?

Vogt: Eines der größten Hemmnisse sind mangelhafte Assessments vor dem Start ­einer Migration. Auch wenn der Umzug ­einer einfachen Virtuellen Maschine aus dem lokalen Rechenzentrum nach Azure eher als einfach wahrgenommen wird, tauchen ohne gründliche Prüfung dann eben doch Probleme auf, wenn beispielsweise plötzlich Legacy-Anwendungen existieren und nicht mehr laufen wollen. Auch während der Migrationsphase wirkt sich eine mangelnde Vorbereitung negativ aus. Hier entstehen Probleme, wenn Abhängigkeiten zwischen Servern oder Applikationen nicht beachtet wurden. Leider werden hier auch immer wieder Chancen nicht genutzt, die beispielsweise ein Replattforming bietet. Wenn der Ist-Zustand nicht vernünftig ermittelt wird, scheitert so ein Migrationsplan mit großer Sicherheit. Ebenfalls nicht zu unterschätzen ist der anfängliche Mehraufwand, wenn Migrationen ohne Erfahrung und Hilfestellung geplant und durchgeführt werden. Hier holt man sich am besten Hilfe und macht die ersten Migrationen nicht alleine. Mal ganz abgesehen davon, dass viele IT-Unternehmen gar nicht die richtigen Ressourcen haben, um ihre Endkunden hierbei adäquat beraten zu können.

► Mehr Infos zur Cloud 2019 – Technology & Services Conference

 

 

Wie lässt sich das umsetzen?

Vogt: Ein End-To-End Prozess ist hier die Lösung. Dieser beginnt natürlich mit einem gründlichen Assessment (Machbarkeitsanalyse). Am besten basiert die Entscheidung darauf, ob und wie in die Cloud migriert wird, bereits auf einem solchen Assessment. Vernünftigerweise kann man das ohne Assessment gar nicht entscheiden. Der nächste Schritt ist ein Migrationsplan, der genau beschreibt, wer wann was und wie migriert. Basierend auf diesem Plan kann dann die Migration umgesetzt werden. Bei der Umsetzung ist zu empfehlen, auf industrialisierte und standardisierte Prozesse und erprobte Verfahrensweisen zu setzen, um Überraschungen aus dem Weg zu gehen. Am besten vertrauen Sie den Tech Data Cloud Services.

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Über den Autor

Dr. Stefan Riedl

Dr. Stefan Riedl

Leitender Redakteur