IT-BUSINESS Partner Conference zur Endgeräte-Sicherheit Das war der große Online-Kongress „Endpoint-Security 2011“

Redakteur: Dr. Andreas Bergler

Endpoint Security at it‘s best: Am Montag, den 30. Mai 2011, lud die IT-BUSINESS Akademie zum großen Online-Kongress „Endpoint-Security 2011“. Über 200 Teilnehmer kamen und lauschten den Ausführungen zu den neuesten Strategien und Lösungen zur Sicherung der Endgeräte.

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Der Online-Kongress „Endpoint-Security 2011“ zeigte, wie‘s gemacht wird.
Der Online-Kongress „Endpoint-Security 2011“ zeigte, wie‘s gemacht wird.
( Archiv: Vogel Business Media )

Endpoint Security geht weit über die Kontrolle von Endgeräten beim Zugang ins Unternehmensnetz hinaus. Mit einer Sicherheitsstrategie für Endgeräte verbindet sich vielmehr ein vielschichtiger Ansatz, der Firewalls, Remote Access und VPN, Authentifizierung und IAM (Identity und Access Management), NAC (Network Access Control), DLP (Data Leakage/Loss Prevention) und Anti-Malware-Funktionen mit einbindet. Angesichts der rapiden Vermehrung der Endgeräte in den Unternehmensnetzen scheint dies eine immense Aufgabe.

Dass sich die Herausforderungen rund um das Thema Endgeräte-Sicherheit dennoch elegant, einfach und kosten-effizient lösen lassen, zeigte der große Online-Kongress „Endpoint-Security 2011“ der IT-BUSINESS am vergangenen Montag, den 30. Mai 2011 mit vier namhaften Security-Anbietern. RSA mit Computerlinks, G Data, Kaspersky mit Wick Hill, und GFI informierten über ihr aktuelles Lösungsportfolio zur Sicherheit mobiler Endgeräte und gaben – teils nebenbei, teils im größeren Rahmen - auch wichtige Hintergrundinformationen zum Thema.

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RSA und Computerlinks

Dr. Volker Strecke, Senior Business Development Manager IT-Security bei Computerlinks, gab einen Überblick über das umfassende Angebot von RSA an skalierbaren und sicheren Remote-Access Lösungen. Neben einer Einführung in das mehrstufige Zwei-Faktor-Authentifizierungskonzept von RSA gab Strecke auch Hinweise, wie man Informationsrisiken und Kosten durch den gezielten Einsatz kombinierter Endpoint-Security- und Authentifizierungs-Lösungen minimieren kann.

G Data

Markus Koscielny, Presales Consultant bei G Data, führte in seinem Vortrag die wesentlichen gesetzlichen Anhaltspunkte vor, die ein Fachhändler kennen muss, um eine mittelständische Klientel rechtssicher beraten zu können. Hierzu informierte er über rechtliche Hintergründe zum ganzheitlichen Schutz für Unternehmen und zeigte, wie man den aktuellen Gefahren sowie Malware und Hacking-Attacken aus dem Internet mit einer entsprechenden Policy software-gestützt entgegentreten kann.

Kaspersky Labs und Wick Hill

Michael Gramse, Product Sales Manager Kaspersky Labs bei Wick Hill, stellte danach die Vorteile zentraler Verwaltung bei der Endpoint-Security heraus. Gegen den Einwand, dass gegenüber dem millionenfachen Auftreten neuer Attacken im Internet sich die Zahl neuer mobiler Schädlingsfamilien immer noch verschwindend gering ausnimmt, führte er an, dass es bei der Endpoint Security nicht nur auf den Schutz der Endgeräte ankommt, sondern auf den Schutz des gesamten Unternehmensnetzes. „Die Kaspersky Endpoint Security bietet hier einen umfangreichen Schutz mit einfacher Verwaltung“, so Gramse.

GFI Software

Zum Abschluss gab Ronny Wolf, Sales Engineer bei GFI Software, einen Überblick über die wichtigsten Elemente einer wirkungsvollen Endpoint-Security-Strategie und wie sie effizient kombiniert werden können. Das Credo von GFI: „Security muss nicht kompliziert und teuer sein!“ Jenseits von einem selbstgestrickten Whitelisting für Geräte und Applikationen bietet GFI ein reiches Portfolio für den effektiven und kostengünstigen Schutz der Endpunkte.

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