Sichere Stromversorgung nur mit Hilfe des Channels

„Channel First“: Eaton auf mehrphasigem Wachstumskurs

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ITB: Wie stehen sie zum E- und Retail?

Lommer: Für uns ist die Beratungskompetenz des Vertriebspartners entscheidend, damit der Endkunde die zu seiner Situation passende USV-Lösung erhält. Dafür sind Fachhändler und Systemhäuser aufgrund ihrer Kompetenz die geeigneten Partner. So vermeiden wir bewusst das aktive Geschäft mit E-Tailern und dem Retail-Handel. Denn wir wollen nicht, dass die Margen unserer Partner unter Druck geraten.

ITB: Welches Geschäftsmodell bieten Sie den Partnern an?

Lommer: Für den sicheren Betrieb geschäftskritischer Systeme sind bedarfsgerechte USV-Anlagen unverzichtbar. Das gilt verstärkt angesichts der aktuellen Energiewende, die aus Sicht vieler Industrieunternehmen erhöhte Risiken für Frequenzschwankungen und Stromausfälle mit sich bringt. Auch vor diesem Hintergrund bedeuten USV-Lösungen verlässliche Geschäfte. Wir erleichtern es engagierten Systemhäusern sehr gezielt, ihre Kunden mit geeigneten USV-Lösungen zu versorgen und attraktive Margen zu erzielen. Das reicht von der Lead-Generierung über Bedarfsanalysen bis zu technischem Pre- und Post-Sales-Support bei Projektkunden. Hier stehen kompetente deutschsprachige Ingenieure und Techniker zur Verfügung. Die persönliche Beratung des Partners funktioniert bei uns so verlässlich wie unsere USV-Lösungen. Und dies vor allem deshalb, weil „Channel First“ unternehmensweit jeden Tag praktiziert wird. Der Fachhändler hat einen festen Ansprechpartner, der mit seinen Anforderungen über längere Zeit befasst und daher bestens vertraut ist.

Zum Partnerprogramm geht's auf der nächsten Seite.

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