Schrittweise Migration statt Big Bang
Cato startet modulares SASE mit KI-Schutz

Von Natalie Forell 6 min Lesedauer

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Cato Networks führt ein modulares Nutzungsmodell für die SASE-Plattform ein. Unternehmen starten mit einzelnen Funktionen wie KI-Security oder SD-WAN und erweitern später je nach Use-Case. Das soll schrittweise Migration und Investitionsschutz bieten.

Cato Networks hat das Nutzungsmodell der SASE-Plattform angepasst und bietet nun KI-Sicherheit, SD-WAN, SSE und Zero Trust als Modul an.(Bild:  Dall-E / KI-generiert)
Cato Networks hat das Nutzungsmodell der SASE-Plattform angepasst und bietet nun KI-Sicherheit, SD-WAN, SSE und Zero Trust als Modul an.
(Bild: Dall-E / KI-generiert)

Cato Networks, ein Hersteller für Netzwerksicherheit, präsentiert ein neues modulares Nutzungsmodell der Cato SASE Platform. Das Modell ermöglicht es Unternehmen, die SASE-Plattform (Secure Access Service Edge) anfänglich mit einzelnen Funktionen zu nutzen und später weitere Funktionen hinzuzufügen, zum Beispiel wenn bestehende Verträge für MPLS (Multiprotocol-Label-Switching) oder Firewalls auslaufen.

Jeder, der schon mal ein bisschen Softwareentwicklung gemacht hat, versteht, dass ich da unten drunter verschiedene Codebasen habe, die nicht dafür gemacht wurden, miteinander zu harmonieren.

Andreas Bandel, Country Manager bei Cato Networks