Kompaktes von Casio und Samsung, Bewegtes von Kodak

Bei Pentax erblickt erstmals eine Bridge-Kamera das Licht der Welt

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Samsung setzt auf Amoled

Ultra-Weitwinkel ist in. Diesen Trend hat auch Samsung erkannt und spendiert der WB550 einen zehnfachen optischen Zoom mit einer Brennweite von 24 bis 240 Millimetern. Zwölf Megapixel Auflösung, ein Drei-Zoll-Display, HDMI-Schnittstelle, Gesichts-, Lächel- und Blinzelerkennung sind weitere Ausstattungsmerkmale. Duale Bildstabilisierung und eine ISO-Leistung bis zu 3.200 bei einer Auflösung von drei Megapixeln sollen Rauschen und Verwackelungen entgegenwirken. Die WB550 von Samsung kommt in den Farben Schwarz und Grau in den Handel und kostet 399 Euro.

Ähnlich ausgestattet hinsichtlich Auflösung, Zoom-Objektiv und Displaygröße bietet die WB100 dazu noch Amoled-Displaytechnologie. Diese arbeitet mit einer organischen Leuchtdiode (OLED), im Unterschied zur herkömmlichen Leuchtdioden-Technologie (LED). OLED zeichnet sich durch geringere Strom- und Leuchtdichte aus und ermöglicht flacheres Gehäusedesign, da sie ohne Hintergrundbeleuchtung auskommt. Die Samsung WB100 wird in den Farben Schwarz und Silber im April in den Handel kommen. Einen Preis nennt Samsung noch nicht.

In der Kompaktklasse stellt Samsung die beiden Kameras ST10 und PL10 vor. Beide arbeiten mit einem Dreifach-Zoom, einem Neun-Megapixel-CCD, verfügen über duale Bildstabilisation und intelligente Gesichtserkennung. Diese registriert häufig fotografierte Personen und setzt bei allen weiteren Aufnahmen einen Fokus auf deren Porträts. Die Samsung ST10 bietet darüber hinaus ein Drei-Zoll-Touchscreen-Display. Die PL10 kommt mit einem 2,7-Zoll-Display aus. Beide Kameras werden noch im März erhältlich sein. Die ST10 wird es in den Farben Silber, Schwarz, Rot und Gold geben, die PL10 in Silber, Schwarz, Rot, Pink und Violett.

Lesen Sie auf der nächsten Seite mehr über die erste Bridge-Kamera von Pentax und Pocket-Videokameras von Kodak.

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