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Pentax baut die Brücke
Videokamera, Spiegelreflex- und Kompaktkamera: Die Vorzüge aus allen drei Welten will die Pentax X70 vereinen. Ins Auge sticht dabei zunächst der Formfaktor, der sehr an eine SLR-Kamera erinnert. Doch Wechselobjektive benötigt man nicht, dank des Brennweitenbereichs von 26 Millimeter Weitwinkel bis 624 Millimeter Telebereich. Dies entspricht einem 24-fachen Zoom. Videoaufnahmen sind im 16:9-Format in HD-Qualität mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixel möglich. Neben dem 2,7-Zoll-Display steht auch ein Sucher zur Verfügung. Die Empfindlichkeit kann in einem Bereich von ISO 50 bis 6.400 eingestellt werden. 20 Motivprogramme, Gesichtserkennung und eine Serienbildfunktion mit bis zu elf Bildern pro Sekunde bei drei Megapixeln Auflösung sind weitere Highlights des ersten Bridge-Modells von Pentax. Die Kamera wird noch im März im Handel sein und voraussichtlich 399 Euro kosten (UVP).
Kodak macht den Bildern Beine
Für bewegte Bilder sorgen die beiden Pocket-Videokameras von Kodak. Die Modelle Zi6 und Zx1 sind ab sofort zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 209 und 189 Euro zu haben. Beide Geräte nehmen Videos in HD-Qualität mit 720p und 30 oder 60 Bildern pro Sekunde auf. Dank HDMI-Schnittstelle können die Videos sofort am Fernseher angesehen werden. Beide Kameras verfügen über einen kleinen, internen Speicher von 128 Megabyte, der sich mit SD-/SDHC-Karten auf bis zu 32 Gigabyte erweitern lässt. Die Kodak Zi6 bietet ein 2,4-Zoll-Display. Die Videos werden im 16:9-Format aufgenommen und können mittels USB-Kabel an den PC übergeben werden. Die Kodak Zx1 ist spritzwassergeschützt und verfügt über ein Zwei-Zoll-Display. Die Kameras arbeiten mit zwei AA-Ni-MH Akkus, die im Lieferumfang mitsamt Ladegerät enthalten sind.
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