Ulrike Ostler ♥ IT-BUSINESS

Ulrike Ostler

Chefredakteurin Datacenter-Insider
Vogel IT-Medien GmbH/ DataCenter-Insider

Ulrike Ostler ist Chefredakteurin von DataCenter-Insider, einem B2B-Portal, das über Rechenzentren berichtet. Seit 2006 ist sie bei Vogel IT-Medien in Augsburg beschäftigt, nach Stationen bei "Silicon.de", der "Computer Zeitung" des Konradin-Verlags, bei "eBusiness" vom Handelsblattverlag und bei der "Computerwoche", ein IDG-Medium.
Sie hat an der Westfälischen Wilhelms Universität Philosophie und Geschichte studiert, Sekundarstufe I und II, hat das Erste und Zweite Staatsexamen in beiden Fächern, hat in einer Lokalredaktion volontiert und eine Ausbildung zum Betriebswirt für Kommunikations- und IT-Technik. Zwischendurch hat sie eine Abteilung für Marketing und Softwaredokumentation geleitet.

Artikel des Autors

Die diesjährige Konferenz der German Datacenter Association (GDA) hat am 3. September in Bad Vilbel stattgefunden - bei regem Interesse. Die GDA-Vorstandsvorsitzende Anna Klaft konnte rund 800 Teilnehmer begrüßen. (Bild: GDA)
GDA-Konferenz 2024

Deutschland als Datacenter-Wunderland

Rund 800 Teilnehmer konnte die diesjährige Konferenz der German Datacenter Association (GDA) zählen und jede Menge Investoren: Rotschild, Blackrock, DTCP, IPI Partners, Digital Bridge, NIBC Bank. Angesichts des versammelten Kapitals ist es durchaus von Interesse, wie sich Deutschland als Rechenzentrumsstandort so präsentiert.

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Leonard Burtscher vom Umweltinstitut München kritisiert den Referentenentwurf zum Energie-Effizienzgesetz scharf. Der Artikel greift die Kritik auf; im passenden Podcast, erläutert Burtscher wie er dazu kommt und wie sie gemeint ist.  (Bild: Vogel IT-Medien)
Referentenentwurf zum Energie-Effizienzgesetz: Bis zur Unkenntlichkeit entschärft

Umweltinstitut: Die EnEFG-Vorgaben für Datacenter sind eine Farce

Die im Gesetz vorgesehenen Regelungen für Rechenzentren sind inzwischen nur noch als Farce zu bezeichnen”, so Leonard Burtscher vom Umweltinstitut München. Im Podcast „DataCenter Diaries“ unterhält er sich mit DataCenter-Insider-Chefredakteurin Ulrike Ostler über die Hauptkritikpunkte am vorliegenden Referentenentwurf. Im Artikel sind sie noch einmal zusammengefasst.

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Ausgebremst: Huawei bekommt keine Intel-Chips und baut keine Server mehr.  (© evannovostro - stock.adobe.com)
End of Life

Huawei lässt die Server sterben

Bei Huawei gibt es wieder Präsenzveranstaltungen. Die „Huawei Eco-Connect Europe 2021“ fand am 28. Oktober 2021 in einem Düsseldorfer Kino statt. Passend zu dem aktuellen „James-Bond: Keine Zeit zu sterben“ verkündete Huawei, dass die Produktion von Servern eingestellt wird. Dazu Jörg Karpinski im Interview:

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Ausgebremst: Huawei bekommt keine Intel-Chips und baut keine Server mehr.  (© evannovostro - stock.adobe.com)
End of Life

Huawei lässt die Server sterben

Bei Huawei gibt es wieder Präsenzveranstaltungen. Die „Huawei Eco-Connect Europe 2021“ fand am 28. Oktober 2021 in einem Düsseldorfer Kino statt. Passend zu dem aktuellen „James-Bond: Keine Zeit zu sterben“ verkündete Huawei, dass die Produktion von Servern eingestellt wird. Dazu Jörg Karpinski im Interview:

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GDA-Konferenz 2024

Deutschland als Datacenter-Wunderland

Rund 800 Teilnehmer konnte die diesjährige Konferenz der German Datacenter Association (GDA) zählen und jede Menge Investoren: Rotschild, Blackrock, DTCP, IPI Partners, Digital Bridge, NIBC Bank. Angesichts des versammelten Kapitals ist es durchaus von Interesse, wie sich Deutschland als Rechenzentrumsstandort so präsentiert.

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Wie lässt sich Edge-Datacenter kategorisieren?  (gemeinfrei: Grillot edouar auf  Unsplash)
Eco-Diskussion um einen schwammigen Begriff

Definieren Sie Edge Datacenter!

Anfang September hatte der Eco – Verband der Internetwirtschaft e.V. zum Workshop über Edge-Rechenzentren eingeladen. Die Anwesenden wollten klären, was das eigentlich ist. Herauskommen sollte bestenfalls eine Definition, aber mindestens eine Kategorisierung, etwa analog zu public, hybrid, private Cloud. Die schlechte Nachricht: Edge Datacenter können sowohl von der Größe, als auch vom Aufgabenspektrum, Bauweise und Betreiberart alles sein. Die gute Nachricht: Es bleibt spannend und die Chancen sind immens.

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Referentenentwurf zum Energie-Effizienzgesetz: Bis zur Unkenntlichkeit entschärft

Umweltinstitut: Die EnEFG-Vorgaben für Datacenter sind eine Farce

Die im Gesetz vorgesehenen Regelungen für Rechenzentren sind inzwischen nur noch als Farce zu bezeichnen”, so Leonard Burtscher vom Umweltinstitut München. Im Podcast „DataCenter Diaries“ unterhält er sich mit DataCenter-Insider-Chefredakteurin Ulrike Ostler über die Hauptkritikpunkte am vorliegenden Referentenentwurf. Im Artikel sind sie noch einmal zusammengefasst.

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Selbstheilend oder maximal remote steuerbar - so ist die Vision eines effizient planbaren und arbeitenden Rechenzentrums. Der DataCenter-Day von Vogel IT-Medien zeigte jüngst die Realitäten auf. (Bild: PHOTOMORPHIC PTE. LTD./ Fotolia.com)
Das Rechenzentrum 2025

Datacenter - hidden champions und Bremsklötze

DAS Rechenzentrum gibt es nicht, das steht schon einmal fest. Dass Rechenzentren als Knoten in der vernetzen digitalisierten Welt eine bedeutende Rolle spielen, steht ebenso fest, spiegelt sich aber weder in den öffentlichen Wahrnehmung noch in der Politik wieder. Das liegt auch an seinem Zwitterdasein: hibbelige IT trifft auf behäbige Infrastruktur, quirlige Innovationskraft auf Geheimhaltung. Und wie sieht die Zukunft aus?

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Rechenzentren mit dern Verfügbarkeitsklassen 3 und 4 müssen georedundant sein; das BSI fordert mindestens 200 Kilometer Abstand zwischen den Datacenter. Macht das Sinn? (gemeinfrei - Tama66/Pixabay)
Hochverfügbarkeitskompendium BSI

Georedundanz bedeutet 200 Kilometer zwischen den Rechenzentren

Im Dezember 2018 hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) die Version 1.0 der „Kriterien für die Standortwahl höchstverfügbarer und georedundanter Rechenzentren“ herausgegeben. Es geht dabei um Ausweich-Datacenter als Maßnahme zur Notfallvorsorge, also um die Überlegung, ob und wie ein solches möglichst den gesamten zentralen IT-Betrieb übernehmen kann, sollte das jeweils andere nicht voll funktionsfähig sein.

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Fujitsu-President Takahito Tokita stellt auf der Hausmesse „Fujitsu Forum“ die strategische Ausrichtung für Fujitsu in Europa vor.  (Ulrike Ostler/ Vogel IT-Medien GmbH)
Fujitsu Forum - Praxis trifft auf Innovation und neue Firmenstrukturen

Digital-Annealer-Projekte, neue KI-Technologie und Strategien

Vergangene Woche fand die Hausmesse „Fujitsu Forum“ in München statt. Es war voll, wenngleich das Medieninteresse im Vergleich zum Vorjahr abgeflaut schien. Vom Fujitsu-Präsident Takahito Tokita erneut kein Wort über die Schließung der Augsburger Produktion. Interessant war allerdings seine Reihenfolge der Eckpunkte einer neuen strategischen Ausrichtung in Europa.

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Eric Xu, der derzeitige Chef von Huawei (einer von drei, die sich gegenseitig ablösen) präsentiert in Shenzen den KI-Prozessor „Ascend 910“, mitsamt Roadmap.  (Huawei )
Huawei Ascend 910

Der leistungsfähigste KI-Prozessor und ein passendes KI-Computing-Framework

Am vergangenen Freitag hat Huawei mit „Ascend 910“ den bisher leistungsfähigsten KI-Prozessor vorgestellt. Es ist bestimmt für das Training von Anwendungen Künstlicher Intelligenz. Außerdem hat der Konzern „Mindspore“ präsentiert, ein Framework, das es insbesondere Wissenschaftler erleichtern soll, KI-Anwendungen zu entwickeln – für alle KI-Hardware. Die Software soll 2020 Open Source werden.

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