MSI Prestige Flip 14 AI + (D3MTG-030)
Angetestet: MSI Prestige Flip 14 AI +

Von Klaus Länger 3 min Lesedauer

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Das MSI Prestige Flip 14 AI + ist eines der ersten Convertible-Notebooks mit Panther-Lake-CPU. Getestet haben wir eine Version mit dem Core Ultra X7 Prozessor 358H, die MSI über den Channel noch nicht anbietet, die aber wegen der schnellen GPU interessant ist.

Das 14-Zoll-OLED-Panel im MSI Prestige Flip 14 AI+ hat eine Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixel. Es ist allerdings mit 300 Nits nicht besonders hell.(Bild:  Vogel IT-Medien)
Das 14-Zoll-OLED-Panel im MSI Prestige Flip 14 AI+ hat eine Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixel. Es ist allerdings mit 300 Nits nicht besonders hell.
(Bild: Vogel IT-Medien)

Es passiert nicht oft, dass Hersteller ein Gerät in einen Test schicken, das in der vorliegenden Form nicht – oder noch nicht – über den IT-Channel angeboten wird. Im Fall des MSI Prestige Flip 14 AI + mit der Modellnummer D3MTG-030 haben wir uns trotzdem für einen Hands-on-Test entschieden. Denn einerseits ist der hier eingebaute Intel Core Ultra X7 358H durch die integrierte Arc-B390-GPU eine sehr spannende CPU, andererseits geben die System- und Akkuleistung sowie das Look-and-Feel des Geräts einen guten Anhaltspunkt für die Qualitäten des derzeit verfügbaren Modells mit Core Ultra 9 386H.

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Panther Lake und starke Leistung

Beide Panther-Lake-Prozessoren verfügen über insgesamt 16 Kerne, darunter vier P-Cores ohne Hyperthreading sowie acht E- und vier LPE-Cores. Eine 50-TOPS-NPU für lokale KI-Anwendungen ist ebenfalls bei beiden CPUs an Bord. Der Unterschied liegt in der Grafikeinheit: Im Prozessor des Testgeräts ist die Arc-B390-GPU mit 12 Xe-3-Cores integriert, im Core Ultra 9 386H eine GPU mit vier Xe-3-Cores. Mit den zwölf GPU-Cores erzielt das Testgerät für eine integrierte Grafik sehr gute 6.704 Punkte im 3DMark Time Spy, das derzeit erhältliche Modell D3MTG-055 dürfte also auf ein Drittel dieses Wertes kommen.