Digitale Souveränität
Daten und Software müssen umziehen können

Von Dr. Stefan Riedl 6 min Lesedauer

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Die Gretchenfrage der Digitalen Souveränität lautet: „Wie hältst du’s mit der Cloud?“ Peer Heinlein, Chef der Heinlein Gruppe, lotet aus, worauf es ankommt und wie Unternehmen handlungsfähig bleiben.

„Daten und auch Software müssen jederzeit zu anderen Vertragspartnern und auch in andere oder eigene Rechenzentren umziehen können“, sagt Peer Heinlein, der CEO der Heinlein Gruppe.(Bild:  Midjourney / KI-generiert)
„Daten und auch Software müssen jederzeit zu anderen Vertragspartnern und auch in andere oder eigene Rechenzentren umziehen können“, sagt Peer Heinlein, der CEO der Heinlein Gruppe.
(Bild: Midjourney / KI-generiert)

Unternehmen sind wenig kompromissbereit, was Funktionsumfang und das Handling von Cloud-Lösungen angeht. Die Risikobereitschaft gegenüber Datenverlust oder Abhängigkeiten scheint mitunter erst an zweiter Stelle zu kommen. Peer Heinlein, CEO der Heinlein Gruppe (OpenTalk, OpenCloud) findet, dass eine eigene Cloud-Lösung – wie man es im Lichte der Hyperscaler-Dominanz auch dreht und wendet – viele, oft ungeahnte Möglichkeiten bietet. „Insofern werden souveräne Cloud-Lösungen auch durchaus unterschätzt“, so der CEO. Was Unternehmen erwarten können und müssen sei: belastbare Sicherheit, eigene Kontrolle und unternehmerische Handlungsfreiheit.

Kontrolle über die Daten