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#ITfightsCorona Also unterstützt den Channel in der Coronakrise

Autor: Michael Hase

Der Distributor Also hat angekündigt, Fachhandelspartnern zu helfen, bei denen es während der Coronakrise zu finanziellen Engpässen kommt. Dazu stellt der Konzern kurzfristig einen Betrag in zweistelliger Millionenhöhe bereit.

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Gustavo Möller-Hergt, CEO der Also Holding, sagt Partnern schnelle, unbürokratische Hilfe zu.
Gustavo Möller-Hergt, CEO der Also Holding, sagt Partnern schnelle, unbürokratische Hilfe zu.
(Bild: Also Holding)

Die Maßnahmen, die zur Eindämmung des Coronavirus' ergriffen werden, schränken das wirtschaftliche Leben massiv ein. In den meisten Branchen sind die Unternehmen großen Belastungen ausgesetzt. Die Also-Gruppe hat daher angekündigt, Fachhandelspartnern zu helfen, die durch die Folgen der Pandemie vor kurzfristigen Liquiditätsengpässen stehen. Dank seiner Business-Intelligence-Systeme habe der Konzern „einen sehr genauen Blick auf die treuen Kunden des Unternehmens, die strukturell gesund sind, nun aber Gefahr laufen, durch die Folgen der Coronamaßnahmen in Schwierigkeiten zu geraten“, erläutert Gustavo Möller-Hergt, CEO der Also Holding. Diesen Partnern sagt der Konzernchef „schnelle und unbürokratische Hilfe“ zu.

Abhängig von Umsatzvolumen und Umsatzniveau bietet der Distributor betroffenen Resellern an, die Zahlungsziele zu verlängern. Dazu stellt die Also Holding mit ihren Landesgesellschaften einen Betrag in zweistelliger Millionenhöhe an liquiden Mitteln bereit. Auch bei den Kreditlinien geht das Unternehmen flexibel auf die individuelle Situation der Partner ein, wie es in der Mitteilung heißt. Die Unterstützungsleistungen erfolgen kurzfristig. Sie sind zunächst bis Ende April befristet. Für Fragen dazu wurde eigens ein E-Mail-Account eingerichtet.

Virtuelle Channel Trends + Visions

Seit Beginn der Ausbreitung des Coronavirus‘ arbeitet Also an vielfältigen Maßnahmen, die durchgängige Lieferketten sicherstellen und die persönliche Sicherheit von Mitarbeitern, Kunden und Partnern gewährleisten sollen, heißt es weiter. Meetings finden bei dem Distributor wenn möglich digital statt. Viele Mitarbeiter sind im Homeoffice tätig. Zudem wird die diesjährige Hausmesse Channel Trends + Visions (CTV) am 27. März nicht vor Ort in Düsseldorf, sondern virtuell veranstaltet.

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 Michael Hase

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Chefreporter