Mit Vollgas durch das Baltikum Acmeo-Rallye verlangt Fachwissen und Teamgeist

Autor / Redakteur: IT-BUSINESS / Sarah Maier / Sarah Gandorfer

Bei der Acmeo-Systemhaus-Rallye durch das Baltikum ging es nicht nur um schnelles Fahren, sondern auch um Fachwissen, Networking und vor allem Kommunikation. Die Teilnehmer waren begeistert.

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Abschiedsfoto der Acmeo-Rallye: Die Teilnehmer haben jetzt schon Ideen, wo es beim nächsten Mal hingehen soll.
Abschiedsfoto der Acmeo-Rallye: Die Teilnehmer haben jetzt schon Ideen, wo es beim nächsten Mal hingehen soll.
(IT-BUSINESS/Sarah Maier)

Wenn einer eine Reise tut, dann hat er was zu erzählen. Noch vielmehr, wenn Fachhändler an der Acmeo-Systemhaus-Rallye teilnehmen. Start war in Hannover vor dem Firmengebäude des Cloud-Distributors. Von der niedersächsischen Landeshauptstadt ging es als erstes Etappenziel ins polinische Kolobrzeg. Von dort jeweils weiter nach Kaliningrad, Riga, Tallin, St. Petersburg, Helsinki und mit der Fähre zurück nach Travemünde.

Sprachbarrieren überwinden

Die Teilnehmer wurden in Fahrer und Beifahrer aufgeteilt, wobei letztere jeden Tag in einem anderen Wagen mitfuhren. „Das soll den Austausch zwischen allen Beteiligten anregen“, erklärte Acmeo-Chef Henning Meyer. Damit das Networking richtig in Schwung kam, hatten sich die Organisatoren Tagesaufgaben ausgedacht. Darunter befand sich auch immer eine Diskussionsaufgabe, die im Auto quasi im kleinen Rahmen erläutert und die entstandenen Ideen schließlich in der abendlichen Runde allen Rallye-Teilnehmern vorgetragen wurde. Dabei ging es um Themen wie Neukundenakquise oder Geschäfts-Chancen mit der Cloud.

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Obwohl man nicht immer einer Meinung war, kamen diese Diskussionsrunden bei allen sehr gut an. „Die Offenheit der Teilnehmer hat viel dazu beigetragen, dass die Themen auf fruchtbaren Boden fielen. Jeder konnte für sich und sein Business in irgendeiner Weise Input mit nach Hause nehmen“, fasste Meyer zusammen.

Für Kommunikation auch mit den jeweiligen Landesbewohnern in Litauen, Lettland, Estland und Russland sorgte Acmeo auch, indem die Rallye-Teilnehmer Pluspunkte für den Besuch eines Systemhauses bekamen oder tägliche Tauschaktionen durchführen mussten. Für letztere hatte der Distributor jeden mit einer Flasche Herrenhäußer Pils ausgestattet, die dann gegen ein anderes Objekt eingewechselt werden musste. Gerade in Russland, wo die Sprachbarrieren doch recht hoch angesetzt waren, weil man mit englisch nicht unbedingt weiter kam, ein erheiterndes Unterfangen. Angesichts der langen Schlangen mit teilweise bis zu viereinhalb Stunden Wartezeit vor den Grenzen sorgte jedoch gerade das dafür, dass keine Langeweile aufkam.

Achtung, Polizei!

Neue Erfahrungen machten die Fahrer auch mit den unterschiedlichen Tempolimits. So ist die Höchstgeschwindigkeit in Estland meist auf 90 Kilometer pro Stunde begrenzt und die Polizei sehr kontrollfreudig. Der eine oder andere Fahrer wurde entsprechend kurzfristig aufgehalten. Aber zum Glück drückten die Beamten ein Auge zu und drohten nur mit Führerscheinenzug. Allerdings wurden ein paar der Herren zur Kasse gebeten.

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