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#ITfightsCorona Zum Managed Service Provider mit Vodia

Autor: Ann-Marie Struck

Aus Schutz vor der Ausbreitung des Coronavirus mussten viele Arbeitnehmer rasch in das Homeoffice umziehen. Eine schnelle Lösung bietet die Cloud. Der amerikanische Cloud-PBX-Spezialist Vodia Networks bietet daher Fachhandelspartnern in Deutschland eine Telefonielösung an, damit sie in das Cloud-Geschäft einsteigen können.

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Vodia Networks bietet Fachhandelspartnern in Deutschland Homeoffice-Lösungen an.
Vodia Networks bietet Fachhandelspartnern in Deutschland Homeoffice-Lösungen an.
(Bild: sturti)

Die Coronakrise zwingt Unternehmen, die Arbeit ihrer Mitarbeiter in kurzer Zeit auf das Homeoffice zu verlegen. Vodia Networks bietet daher den Fachhandelspartnern eine Telefonanlage aus der Cloud an, die sich auch für Einsteiger in das Cloud-Geschäft eignet. Die Partner können mit der Lösung von Vodia kurzfristig mit einem Server beginnen und dort Mandanten aufschalten, bis die Kapazitäten dieses Servers erreicht sind. Dadurch soll die Lernkurve vereinfacht und schneller Umsatz generiert werden.

Dr. Christian Stredicke, CEO von Vodia, zum MSP-Angebot: „Wir unterstützen unsere Partner dabei, sich ihren Teil des Cloud-Geschäfts zu sichern. Die Corona-Krise erhöht den Druck auf Entscheider, das Thema Kommunikation und Kollaboration neu zu bewerten und neue Telefonielösungen zu suchen, die den heutigen und zukünftigen Anforderungen gerecht werden.“

Das Preismodell der Vodia-Telefonanlage skaliert mit den Einnahmen, die Partner als Anbieter von verwalteten Diensten erzielen. Vodia zufolge werden keine Vorauszahlungen erhoben und Lizenzkosten auf der Grundlage von Messdaten berechnet. Diese können von den MSPs auch für die eigene Rechnungsstellung verwendet werden.

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 Ann-Marie Struck

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Redakteurin