IT-Infrastrukturen unter Belastung
Wo Systemhäuser bei digitalen Zwillingen ansetzen können

Von Natalie Forell 4 min Lesedauer

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Digitale Zwillinge können Ausfälle der IT-Infrastruktur verhindern, noch bevor diese erkennbar werden. Damit das gelingt, müssen Systemhäuser die Umgebung ihrer Kunden mitsamt allen Abhängigkeiten kennen. Am Ende zählt die Datenpflege mehr als die Technik.

IT-Systemhäuser brauchen für digitale Zwillinge vor allem Fachwissen über offene Datenstandards und beratende Kompetenzen. Entscheidend für erfolgreiche Projekte ist es, klein anzufangen und sich Schritt für Schritt vorzuarbeiten.(Bild:  Gemini / KI-generiert)
IT-Systemhäuser brauchen für digitale Zwillinge vor allem Fachwissen über offene Datenstandards und beratende Kompetenzen. Entscheidend für erfolgreiche Projekte ist es, klein anzufangen und sich Schritt für Schritt vorzuarbeiten.
(Bild: Gemini / KI-generiert)

Mit der NIS2-Richtlinie müssen rund 30.000 Unternehmen in Deutschland den Überblick behalten: Wie hängen ihre Systeme zusammen und welche Folgen hat es, wenn ein Teil der Infrastruktur ausfällt? Wieso diese Anforderungen dringlich sind, zeigt sich in diesem Sommer. Zwar gibt es noch keine großflächigen Ausfälle von Rechenzentren, das Risiko dafür ist aber gestiegen. Die anhaltende Hitze setzt Kühlsysteme und Energieversorgung zunehmend unter Druck.

Abhängigkeiten und Schwachstellen müssen klar sein