Sicherheit für APIs Westcon und Noname Security unterzeichnen Distributionsvertrag

Von Melanie Staudacher

Der VAD Westcon-Comstor vertreibt ab sofort die Sicherheitsplattform von Noname Security. Diese schützt APIs, indem sie diese identifiziert und Schwachstellen behebt. Dabei erfordert die Lösung keine Agenten oder Netzwerkänderungen.

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Robert Jung, Managing Director DACH und EE bei Westcon, und sein Team werden die Markteinführung der Plattform von Noname begleiten.
Robert Jung, Managing Director DACH und EE bei Westcon, und sein Team werden die Markteinführung der Plattform von Noname begleiten.
(Bild: Westcon-Comstor)

Nein, Noname ist kein Platzhalter, sondern der Name eines amerikanischen Security-Herstellers. Dessen Lösungen, die sich auf den Schutz von Enterprise-APIs konzentrieren, vertreibt ab sofort der VAD Westcon-Comstor in der EMEA-Region.

Die API-Security-Plattform von Noname identifiziert APIs, Daten und Metadaten in Unternehmen und analysiert deren Verhalten. Auftretende Schwachstellen in den APIs werden von Noname behoben und gängige Bedrohungen erkannt und gestoppt. Nutzer können die Lösung in bestehende Cloud- und On-Premises-Umgebungen einfügen. Zudem benötigt Noname keine Agenten oder Netzwerkänderungen.

Den Marktanalysten von Gartner zufolge gehört der Missbrauch von APIs zu den häufigsten Angriffen. Denn mittlerweile nutzt fast jede Anwendung APIs, um mit Kunden-, Lieferanten- oder Geschäftspartner-Systemen zu kommunizieren, Abläufe zu automatisieren und eine effiziente Verwaltung sicherzustellen.

„Offene, oft ungeschützte APIs sind für viele Security-Abteilungen ein relativ neues Thema. Aber auch ein Thema von hoher Tragweite und mit enormem Risikopotenzial“, erklärt Robert Jung, Managing Director DACH und EE bei Westcon.

„Nahezu alle Komponenten im Technologie-Stack moderner Unternehmen verwenden heute APIs, weil diese so effektiv und flexibel sind. APIs sind aber leider nicht so sicher wie herkömmliche Anwendungen und stehen daher im Fokus vieler Angriffe“, führt Dirk Marichal, Vizepräsident EMEA bei Noname, weiter aus.

Laut Garter weisen 35 Prozent aller APIs Schwachstellen auf. Unternehmen seien daher gut beraten, entsprechende Sicherheitslösungen dafür einzusetzen.

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