Wachstumsmotor Zero Trust Watchguard-Roadshow: Zero Trust Network für Partner

Von Natalie Forell 2 min Lesedauer

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Beim Abschluss der Roadshow „Real Security for the Real World“ in Köln stellte Watchguard den partnerorientierten Ansatz in den Mittelpunkt: Komplexität senken, Abläufe standardisieren, konsistente Ergebnisse liefern. Zentrales Thema war Zero Trust Network.

Am 13. November fand in der Motorworld Köln der Abschluss der Watchguard-Partner-Roadshow 2025 statt. Im Zentrum stand das Thema „Zero Trust Network“. (Bild:  Watchguard Technologies)
Am 13. November fand in der Motorworld Köln der Abschluss der Watchguard-Partner-Roadshow 2025 statt. Im Zentrum stand das Thema „Zero Trust Network“.
(Bild: Watchguard Technologies)

Am 13. November 2025 markierte Watchguard mit dem Partnerevent „Real Security for the Real World“ in der Motorworld Köln den Abschluss der weltweiten Tour zum Thema Zero Trust Network. Rund 70 Teilnehmende aus dem Channel-Umfeld holten sich an diesem Tag Impulse zu Tools, konkreten Vorgehensweisen und Wachstumschancen. Zentral war die Frage, wie sich Managed Service Provider (MSP) mit modernen und perimeterlosen Sicherheitsmodellen vom Wettbewerb abheben können.

Zero Trust ist nicht mehr nur etwas für Großunternehmen, sondern ist auch für unsere Partner, die den KMU-Markt bedienen, zur Realität geworden“, sagt Karen Ray, Global Vice President of Field and Partner Marketing bei Watchguard. Die Roadshow habe „die richtige Plattform“ geboten, um Partner zu ermutigen, diese Sicherheitsdimension anzubieten.

Watchguard Partner-Roadshow 2025 "Zero Trust Network"
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Feedback aus dem Publikum

Die Mischung aus geschäftlichen Einblicken, technischer Beratung und Networking sei bei den Teilnehmern gut angekommen. Im Anschluss an die Veranstaltung kristallisierte sich bei den Partnern besonders die Nachfrage nach Informationen zu FireCloud, Managed Detection and Response (MDR) und Zero Trust Network Access (ZTNA) heraus. „Zero Trust ist inzwischen zum Glück in aller Munde, wir richten unsere Konzepte bereits seit längerem darauf aus“, erklärt Philip Crüwell, Geschäftsführer der ISG Informatik Service. „Wichtig ist, die Umsetzung in konkrete Schritte zu unterteilen, die wir tatsächlich bei unseren Kunden anwenden können. Die FireCloud- und MDR-Sessions lieferten uns nicht nur Theorie, sondern auch praktische Anleitungen und Werkzeuge, mit denen wir sichere und profitable Services aufbauen können.“

Zero Trust ist nicht mehr nur etwas für Großunternehmen, sondern ist auch für unsere Partner, die den KMU-Markt bedienen, zur Realität geworden.

Karen Ray, Watchguard/p>

Partnerorientierter Ansatz für Cybersecurity

Watchguard setzt weiterhin auf einen partnerorientierten Ansatz. Das Ziel ist es, komplexe Cybersicherheitslösungen zu vereinfachen, damit MSP, Systemhäuser und IT-Reseller Abläufe optimieren, Kosten senken und in unterschiedlichen Kundenumgebungen konsistente Ergebnisse erzielen können. „Es war eine wertvolle Gelegenheit, um zu diskutieren, wie sich ‚echte‘ Sicherheit parallel zu Künstlicher Intelligenz und neuen hybriden Arbeitsmodellen weiterentwickeln muss“, so Crüwell weiter.

Technikseminare und virtuelle Workshops

Um die gelernte Theorie direkt anwenden zu können, bot Watchguard Technikseminare zur Vertiefung an. Unter anderem ging es dort detaillierter um die Bereitstellung von Services, die Produktintegration und die technische Bereitschaft. Diese Workshops sollen auch zukünftig dazu beitragen, die Dynamik zwischen Hersteller und Partner aufrechtzuerhalten und so die stetige Weiterbildung fördern – sowohl virtuell als auch vor Ort. Ray betont, dass die Resonanz der Partner zeigt, dass Watchguard den „richtigen Nerv“ trifft. „Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gehen mit konkreten Strategien und der Zuversicht, Zero Trust nicht nur als Konzept, sondern als Geschäftsmotor umzusetzen“, fasst sie zusammen.

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