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Zotac Geforce GTX 1080 Ti ArcticStorm Mini Wassergekühltes Geforce-Kraftpaket

Autor: Klaus Länger

Die kompakte Geforce GTX 1080 Ti Mini bekommt nun ein mit der ArcticStorm Mini ein wassergekühltes Schwestermodell, das sich für den Einsatz in engen Mini-ITX-Gehäusen eignen soll. Die High-End-Karte arbeitet ab Werk übertaktet mit bis zu 1.620 MHz.

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Die Geforce GTX 1080 Ti ArcticStorm Mini von Zotac ist die derzeit kleineste wassergekühlte Grafikkarte mit der schnellen Nvidia-GPU. Sie ist nur etwas länger als 21 Zentimeter.
Die Geforce GTX 1080 Ti ArcticStorm Mini von Zotac ist die derzeit kleineste wassergekühlte Grafikkarte mit der schnellen Nvidia-GPU. Sie ist nur etwas länger als 21 Zentimeter.
(Bild: Zotac)

Der Bau eines kompakten Gaming-PCs im Mini-ITX-Format mit hochkarätigen Komponenten scheitert oft an den enormen Ausmaßen vieler High-End-Grafikkarten und Prozessorkühler. Wassergekühlte Systeme können deutlich kompakter gebaut werden. Eine nur 212 mm lange Grafikkarte mit dem rasanten Geforce GTX 1080 Ti und Wasserblock statt Lüftern bringt Zotac auf den Markt. Die Geforce GTX 1080 Ti ArcticStorm Mini ist zudem ab Werk übertaktet auf 1.506 MHz Basistakt und 1.620 MHz Boost-Takt. Neben der Nvidia-GPU mit ihren 3.584 Cuda-Cores sind noch elf GB GDDR5X als Grafikspeicher auf der kompakten Karte untergebracht. Der aus Aluminium und Kupfer hergestellte Wasserblock bedeckt fast die komplette Vorderseite der Zotac-Karte, auf der Rückseite ist das PCB durch eine Metall-Backplate mit weißer LED-Beleuchtung abgedeckt. Für die Spannungsversorgung sind zwei acht-polige Stromstecker notwendig. Trotz der Wasserkühlung ist die Karte allerdings nicht so schmal, dass nur ein Slot ausreicht. Dafür ist auf dem Slotblech Platz für dreimal DisplayPort 1.4, einen HDMI-2.0b-Anschluss und eine DVI-Buchse.

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Keine All-in-One-Wasserkühlung

Zotac hat die Karte für die Integration in eine Wasserkühlung aus Einzelkomponenten vorgesehen, Pumpe und Radiator gehören nicht zum Lieferumfang. Am Wasserblock sind Standard-Anschlüsse (G 1/4 Zoll) für gängige Wasserkühlungen vorhanden. Die VR-fähige Karte kommt Anfang Novelber in den Handel. Sie soll 899 Euro (UVP) kosten.

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