Vorzeigeinitiativen bei Bosch und Daimler, Studienergebnisse

Was die Technik für den Arbeitsplatz der Zukunft leisten muss

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Anforderungen an die Technik

Laut Sir Cary Cooper sind Flexibilität, Autonomie und Bedienungsfreundlichkeit die drei Hauptkriterien, die Technologien für den Arbeitsplatz der Zukunft erfüllen müssen. Wenn IT-Verantwortliche diese berücksichtigen, können sie laut Polycom „die Nutzerakzeptanz deutlich erhöhen, das Potenzial der Lösungen voll ausschöpfen und so schneller den Return on Investment erreichen“.

Bedienungsfreundlichkeit

Technologien wie Video Collaboration waren laut Polycom „früher oft auf fixe Meetingräume beschränkt, kompliziert in der Handhabung und teilweise von schlechter Qualität. Das ist längst Vergangenheit.“ Videomeetings könnten schnell und selbsterklärend von jedem Gerät aus gestartet werden – mithilfe neuer Anwendungen einfach per Klick auf einen Kontakt aus dem Adressbuch. Eingebaute Automatismen erleichterten zudem die Durchführung. Beispielsweise können mittlerweile unerwünschte Hintergrundgeräusche unterdrückt werden, Teilnehmer im Raum erfasst und Bildausschnitte automatisch daran angepasst werden. Zudem bestünden einzelne UCC-Lösungen wie Video nicht mehr als Insel: Die Integration in die gesamte UCC-Umgebung ist laut Polycom entscheidend. Zusätzliche Möglichkeiten wie integriertes Content Sharing über alle „Welten“ hinweg steigerten den Mehrwert.

Flexibilität

Für 92 Prozent der Generation Y (zwischen 1971 und 1997 Geborene) sei Flexibilität sehr wichtig bei der Wahl einer Arbeitsstelle. Dabei geht es nicht nur darum, wann man arbeitet, sondern auch wo und wie. Sir Cary Cooper sagt: „Technologie macht die Flexibilität am Arbeitsplatz erst möglich.“ Nur mit Hilfe von Video-Collaboration könnten Arbeitnehmer sich von überall her und jederzeit mit ihren Kollegen verbinden, gemeinsam an Projekten arbeiten und dabei gleichzeitig ihr Privatleben einfacher mit dem Beruf verbinden.

Autonomie

Mitarbeiter erwarten laut Polycom mehr und mehr Kontrolle und Wahlfreiheit darüber, wie und mit welchen Geräten und Technologien sie arbeiten, um wirklich produktiv sein zu können. Die Arbeit mit eigenen, vertrauten Geräten stehe dabei hoch im Kurs. Viele Unternehmen kämen dem Wunsch nach mehr Autonomie entgegen: 54 Prozent der Unternehmen weltweit ermöglichten bereits „Bring your own Device“. Wichtig sei auch die Verfügbarkeit von Technologien wie des Videos auf Desktops und mobilen Geräten, damit Mitarbeiter jederzeit Zugriff haben. Polycom verweist auf eine Studie, in der ein Drittel der Befragten angaben, dass ein besserer Zugang zu Videolösungen, beispielsweise auf mobilen Geräten, die Nutzung von Technologien für den Arbeitsplatz der Zukunft erhöhen würde.

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