Human Firewall statt Human Error
Warum lohnt sich Security Awareness für Systemhäuser?

Von Natalie Forell 5 min Lesedauer

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Mehr IT-Sicherheitsschulungen, aber kaum mehr Sicherheitsgefühl? Unternehmen kämpfen mit veralteten Awareness-Formaten und ausgefuchsten KI-Angriffen. Für Systemhäuser eröffnet sich daraus ein neues, wiederkehrendes Geschäftsfeld, weg vom einmaligen Workshop.

Phishing-Simulationen allein reichen längst nicht mehr aus, echte Awareness-Schulungen müssen heute deutlich weiter denken. Für Systemhäuser entsteht das eigentliche Geschäft nicht durch KI-generierte Videos oder simulierte Mails, sondern durch konstante Betreuung und Beratung. (Bild:  Canva / KI-generiert)
Phishing-Simulationen allein reichen längst nicht mehr aus, echte Awareness-Schulungen müssen heute deutlich weiter denken. Für Systemhäuser entsteht das eigentliche Geschäft nicht durch KI-generierte Videos oder simulierte Mails, sondern durch konstante Betreuung und Beratung.
(Bild: Canva / KI-generiert)

Ein Video mit Quiz und simulierte Phishing-Mails im Postfach reichen längst nicht aus, um Mitarbeitende zu sensibilisieren. Security Awareness wandelt sich von der einmaligen Lizenz hin zur Langzeitbeziehung zwischen Systemhaus und Kunde und eröffnet ein wachsendes Geschäftsfeld.

Sicherheitsschulungen richtig einsetzen

Dass Unternehmen IT-Sicherheitsschulungen durchführen, ist längst die Norm, wie auch die Studie zum Wirtschaftsschutz 2025 des Bitkom zeigt. Insgesamt schulen 79 Prozent der befragten Unternehmen ihre Mitarbeiter regelmäßig zu wichtigen IT-Sicherheitsfragen. Trotzdem fühlen sich nur 50 Prozent der befragten Unternehmen auf einen Cyberangriff vorbereitet und die Sorge um mögliche Folgen wächst.