Hitachi Vantara VSP One Universelle Storage-Plattform für die hybride Cloud

Von lic.rer.publ. Ariane Rüdiger 2 min Lesedauer

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Hitachi Vantara stellt mit der Virtual Storage Platform One eine einheitliche Speicherplattform für alle Datentypen und jede Infrastruktur vor. Zudem wechselt der Hersteller zur nutzungsbezogenen Abrechnung.

Die wichtigsten Eigenschaften der VSP One aus der Sicht von Hitachi Vantara.(Bild:  Hitachi Vantara)
Die wichtigsten Eigenschaften der VSP One aus der Sicht von Hitachi Vantara.
(Bild: Hitachi Vantara)

Eine Speicherlösung, die für die hybride Cloud optimiert wurde, stellt nun auch Hitachi Vantara vor. Virtual Storage Platform One (VSP One) eignet sich für alle Datentypen – Block, Files und Objekte – und wird den Kunden für die On-Prem-Montage als Plattformservice (PaaS) angeboten. Eine S3-Schnittstelle sorgt für Kompatibilität mit allen wichtigen Cloud-Umgebungen. Auch Mainframes lassen sich in eine Infrastruktur mit der VSP One als Datenplattform einbinden.

Neben der Verfügbarkeit von Storage für alle Datenformate standen Themen wie einfache Bedienung und intelligentes Management bei der Entwicklung im Vordergrund. Dazu gehört auch der Datenschutz.

Das SLA-basierende Management nutzt KI-Algorithmen. Alle wichtigen Managementfunktionen einschließlich Ransomware-Schutz sind bei Lieferung bereits in die Plattform integriert. Dabei werden stets die Daten der gesamten hybriden Umgebung verwaltet, nicht nur die auf der VSP One.

Angestrebt werden eine durchgreifende Vereinfachung des Datenzugriffs bei höchstmöglicher Datensicherheit, eine klare Kontrollstruktur über die Daten sowie die Vereinfachung von Datenanalysen und der auf diesen Analysen fußenden Entscheidungen. Diese Elemente müssen zusammenspielen, um eine funktionierende Dateninfrastruktur aufzubauen.

Als Datenplattform soll die VSP One die Funktionen Informationssynthese, Erzeugung geschäftsrelevanter Einsichten, kollektives Lernen und Datenkultur befeuern.(Bild:  IDC)
Als Datenplattform soll die VSP One die Funktionen Informationssynthese, Erzeugung geschäftsrelevanter Einsichten, kollektives Lernen und Datenkultur befeuern.
(Bild: IDC)

Sehr in diesem Sinne wirke beispielsweise, dass sich mit der Plattform alle Applikationen in einer Datenplattform vereinigen ließen und damit keine weiteren Storage-Silos erforderlich seien, so die deutsche Geschäftsführerin Petra-Maria Grohs.

Leider gab es darüber hinaus wenig konkrete Informationen. Einem Online-Webinar war immerhin zu entnehmen, dass die Variante File-Verarbeitung als erstes im ersten Quartal 2024 verfügbar sein soll. Die Variante für Datenobjekte folgt später. Ob es sich bei den Verfügbarkeitsdaten um weltweite oder nur auf die USA bezogene handelte, war nicht klar ersichtlich.

Mit T-Systems Nordamerika stellte dort auch ein Beta-Kunde seine Erfahrungen vor. Mauro Guzelotto, Vice President Cloud Services des Unternehmens, zeigte sich sehr zufrieden mit dem Produkt. Statt wie üblich hochkomplex sei das AI-basierte Speichermanagement relativ einfach. T-Systems Nordamerika bietet dort branchenspezifische Ende-zu-Ende-Lösungen an.

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