Fortinet Fortigate und Fortimail als UTM-Konzept

Unified Threat Management beim Deutschen Eishockey-Bund

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Doppelspitze sichert hohe Verfügbarkeit

Die hohe Spam-Last war nicht der Hauptgrund, statt einer einzelnen UTM-Lösung auf eine Doppelspitze zu setzen. Vielmehr ging es darum, einen Single Point of Failure zu vermeiden. „Die Fortimail-Lösung unseres Partners Fortinet kann wie ein eigenständiger Mail-Server agieren“, erklärt Mirco Kloss, Product Sales Manager Fortinet bei Wick Hill. „Die Gateway-Fähigkeiten der Fortimail bilden einen entscheidenden Vorteil für das Gesamtkonzept, da Spam- und Security-Aufgaben verteilt werden können.“ Das System verfügt zudem über eine Quarantänefunktion, die Anwendern das selbständige Verwalten von Mails ermöglicht. So können User selbst entscheiden, ob die elektronische Post ins Postfach darf oder gelöscht werden soll – eine Ergänzung zu den Filterfunktionen, die Administratoren sehr detailliert einstellen können.

Die Fortigate übernimmt die restlichen klassischen UTM-Aufgaben wie Intrusion Prevention und Detection, Firewall, URL-Filterung und Surf Protection, Virus Protection, Application Control und auch die Gateway-Funktion für das Virtual Private Network (VPN). Der Netzwerkzugriff von außen ist für das operative Geschäft des Deutschen Eishockey-Bundes besonders wichtig: Zahlreiche freie Mitarbeiter unterstützen den Verband, und auch beim Einteilen der Schiedsrichter ist der Zugriff auf die Daten des DEB von Rechnern außerhalb des Netzes nötig.

Wie sich der DEB mit Fortinet für die Zukunft rüstet, lesen Sie auf der nächsten Seite.

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