Lenovo Thinkpad P1 Gen 7 und weitere mobile Workstations Ultraportable Lenovo-Workstation mit Intel Core Ultra und Nvidia RTX Ada

Von Klaus Länger 2 min Lesedauer

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Kompakt, leicht und trotzdem mit hoher KI-Leistung: Diese Eigenschaften bringt laut Lenovo die mobile Workstation Thinkpad P1 Gen 7 mit. Neben dem 16-Zöller mit Intel Core Ultra und Nvida RTX 3000 Ada stellt Lenovo drei weitere mobile Workstations vor.

Das Thinkpad P1 Gen 7 mit Intel Core Ultra und Nvidia-RTX-Grafik ist die erste mobile Workstation mit wechselbarem LPDDR5x-Speicher. Zudem bringt Lenovo drei weitere Thinkpad-Workstations mit Meleor-Lake-CPU und Nvidia-RTX-Ada-GPU auf den Markt. (Bild:  AzmanJaka, Samborskyi/Shutterstock)
Das Thinkpad P1 Gen 7 mit Intel Core Ultra und Nvidia-RTX-Grafik ist die erste mobile Workstation mit wechselbarem LPDDR5x-Speicher. Zudem bringt Lenovo drei weitere Thinkpad-Workstations mit Meleor-Lake-CPU und Nvidia-RTX-Ada-GPU auf den Markt.
(Bild: AzmanJaka, Samborskyi/Shutterstock)

Ein Intel-Meteor-Lake-Prozessor bis zum Core Ultra 9 185H und eine Nvidia-Grafikkarte bis zur RTX 3000 Ada: Diese Komponenten sollen der mobilen Workstation Lenovo Thinkpad P1 Gen 7 eine hohe Leistung bei anspruchsvollen Kreativ-, Design- und Engineering-Workloads mit KI-Bestandteilen sowie reinen KI-Aufgaben verleihen. Der Hersteller nennt hier generative KI-Feinabstimmung und Inferenz.

Das schlanke und nur 1,82 kg schwere 16-Zoll-Gerät mit vPro-Unterstützung ist laut Lenovo die weltweit erste mobile Workstation mit gesockeltem LPDDR5x-Speicher. Zum Einsatz kommt dabei die LPCAMM2-Lösung von Micron für bis zu 64 GB LPDDR5x-7467. LPCAMM2 bietet eine Dual-Channel-Unterstützung bereits mit einem einzigen Modul sowie eine höhere Bandbreite als DDR5-SODIMMs, soll aber um bis zu 61 Prozent sparsamer sein. Zudem nimmt das Mainboard im Thinkpad P1 Gen 7 bis zu zwei M.2-PCIe-Gen4-SSDs auf, die im RAID-0- oder RAID-1-Modus arbeiten können.

Beim entspiegelten 16:10-Display lässt der Hersteller zwischen einem WUXGA-IPS-Panel, einem IPS-Panel mit QHD+-Auflösung und einem OLED-Panel mit UHD+-Auflösung und Touch-Erkennung wählen. Als Alternative zu den RTX-Ada-Karten 1000, 2000 und 3000 bietet Lenovo das Notebook ebenfalls mit Geforce RTX 4060 oder 4070 an. Der vom Nutzer austauschbare Akku hat eine Kapazität von 90 Wh. Zudem bestehen die Magnesium- und Aluminium-Komponenten des Gehäuses und etliche der Kunststoffteile zu einem hohen Anteil aus Recycling-Material.

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Weitere mobile Workstations

Ebenfalls mit Intel-Core-Ultra-CPUs – aber mit konventionellen DDR5-SODIMMs für bis zu 96 GB RAM ausgestattet – sind die ebenfalls neuen mobilen Workstations Thinkpad P16v i Gen 2, P16s i Gen 3 und P14s i Gen 5. Das ebenfalls 1,82 kg schwere 16-Zoll-Modell P16s i Gen 3 sowie das 1,61 kg leichte P14s i Gen 5 mit 14-Zoll-Display sind mit einer Nvidia RTX 500 Ada ausgestattet, das schwerere Thinkpad P16v i Gen 2 maximal mit einer RTX 3000 Ada. Auch bei diesen Modellen gibt es eine breite Palette an IPS-Display-Optionen von der Full-HD+- bis zur UHD+-Auflösung und beim P16s i Gen 3 auch ein UHD+-OLED-Panel.

Alle neu vorgestellten Thinkpad-P-Modelle sind mit Thunderbolt-4-Schnittstellen ausgestattet. Wi-Fi 7 bietet nur das Thinkpad P1 Gen 7, die anderen Geräte arbeiten noch mit Wi-Fi 6E. Als Betriebssysteme sind Windows 11 Pro sowie Ubuntu Linux erhältlich. Für Red Hat Linux sind die Geräte zertifiziert.

Das Thinkpad P16v i Gen 2 erscheint im Mai 2024, der Preis startet bei 2.140 Euro (UVP). Im Juni folgen das P1 Gen 7 mit einem Preis ab 2.450 Euro (UVP) sowie das P16s i Gen 3 und P14s i Gen 5. Für sie gibt Lenovo Preisempfehlungen von 1.740 Euro beziehungsweise 1.710 Euro an.

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