Service-Preisentwicklung 2014 im IT-Markt

Teil 1: Starkes Ost-West-Gefälle bei IT-Service-Preisen

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Nach Postleitzahlen

Für den gleichen Service werden in den unterschiedlichen Regionen pro Stunde durchschnittlich:

  • Postleitzahlengebieten 01 bis 09 (Sachen und Sachsen-Anhalt) 62,53 Euro,
  • Postleitzahlengebieten 15 bis 19 (Mecklenburg-Vorpommern) 60,37 Euro,
  • Postleitzahlengebieten 23 bis 29 (Schleswig-Holstein und Niedersachsen) 66,27 Euro,
  • Postleitzahlengebieten 30 bis 39 (Teile Nordrhein-Westfalens, Hessens und Niedersachsen) 72,01 Euro,
  • Postleitzahlengebieten 40 bis 49 (Teile Niedersachsen und Nordrhein-Westfalens) 79,27 Euro
  • Postleitzahlengebieten 52 bis 59 (Rheinland-Pfalz) 79,14 Euro,
  • Postleitzahlengebieten 66 bis 69 (Saarland und Teile Hessens) 74,18 Euro,
  • Postleitzahlengebieten 70 bis 79 (Baden Württemberg) 78,81 Euro,
  • Postleitzahlengebieten 82-89 (Bayern) 74,89 Euro,
  • Postleitzahlengebieten bis 99 (Teile Bayerns und Thüringen) 71,97 Euro verlangt.

Dabei lag das Minimum, das die Händler als Stundensatz für ein und dieselbe Leistung verlangten bei 29 Euro, das Maximum waren 165 Euro. „29 Euro sind selbst bei einem Ein-Mann-Betrieb nicht wirtschaftlich“, betont Pollert. „Diese Summe deckt nicht die Ausgaben für Lohnnebenkosten, Versicherung, Buchhaltung und Miete.“

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Generell ist ein Preisanstieg ist zu erwarten; da mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen angaben, die Servicepreise in den nächsten zwölf Monaten anzuheben zu wollen.

Lesen Sie im zweiten Teil der Service-Serie: Wie viel Spezialleistungen sowie Consulting kosten und welche langfristigen Verträge die Umfrage-Teilnehmer mit ihren Kunden am häufigsten schließen.

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