Kontinuierliche Sicherheitsanalyse von IoT-Geräten Tägliche Sicherheitschecks gegen Cyberbedrohungen

Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Mit der Firmware-Analyseplattform IoT Inspector sei ab sofort eine kontinuierliche Sicherheitsanalyse von IoT-Geräten möglich. Jede in das Monitoring aufgenommene Firmware werde täglich automatisch auf aktuell entdeckte Sicherheitslücken hin untersucht.

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IoT Inspector sol verhindern, dass klassische IoT-Geräte wie Drucker, Router oder Netzwerkkameras zu „Trojanischen Pferden“ werden.
IoT Inspector sol verhindern, dass klassische IoT-Geräte wie Drucker, Router oder Netzwerkkameras zu „Trojanischen Pferden“ werden.
(Bild: IoT Inspector)

Schnelle Reaktionszeiten spielen für die Abwehr von Cyberangriffen sowie die Einhaltung hoher Sicherheitsstandards eine bedeutende Rolle. Doch das Identifizieren neuer Software-Sicherheitslücken ist vor allem ob ihrer schieren Menge sehr zeit- und ressourcenaufwendig – insbesondere dann, wenn die Analysen manuell durchgeführt werden. Doch je länger Schwachstellen unentdeckt bleiben, desto größer ist die Gefahr, dass Cyberkriminelle diese erfolgreich ausnutzen.

Laut der IoT Inspector GmbH sind kritische und bislang vernachlässigte Bereiche wie das Internet der Dinge hiervon besonders betroffen. Klassische IoT-Geräte wie Drucker, Router, Netzwerkkameras, schlüssellose Zutrittssysteme oder smarte Klimakontrollen würden so schnell zu „Trojanischen Pferden“ und Netzwerkinfiltration oder Datendiebstahl begünstigen. Das Monitoring von IoT Inspector nehme sich dieses Problems an, indem es IoT-Firmware täglich mit neu bekanntgewordenen Schwachstellen abgleicht und damit auch neu entstandene Compliance-Verletzungen aufzeigt.

Das Monitoring mit IoT Inspector biete folgende Vorteile:

  • Erhöhte Sichtbarkeit: Die IoT-Firmware werde jeden Tag automatisch auf aktuell veröffentlichte Sicherheitslücken überprüft. Unternehmen erhielten somit wertvollen Input für ihr Risikomanagement und könnten daraus geeignete Mitigation-Maßnahmen ableiten.
  • Automatisierung spart Ressourcen: Der IoT Inspector arbeite voll automatisch und mache ressourcenintensive manuelle Überprüfungen somit hinfällig.
  • Sofortige Benachrichtigung: Werden neue Schwachstellen entdeckt, werde der Kunde unmittelbar darüber benachrichtigt. Dies gelte auch für Änderungen bei zuvor entdeckten Problemen. Auf diese Weise habe der Kunde stets volle Transparenz über mögliche Angriffspunkte in seinen Geräten.

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