Ist Deutschland auch betroffen? Stellenabbau bei Sophos

Von Barbara Miletic

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Der Security-Anbieter Sophos verkündet, weltweit rund 450 Stellen zu streichen. Ob auch Stellen in Deutschland abgebaut werden, ist laut Hersteller noch nicht absehbar. Dennoch möchte der Sicherheitsspezialist im Bereich Cybersecurity as a Service (CaaS) wachsen.

Sicherheitssoftware-Entwickler Sophos entlässt weltweit hunderte Mitarbeiter.
Sicherheitssoftware-Entwickler Sophos entlässt weltweit hunderte Mitarbeiter.
(Bild: metamorworks - stock.adobe.com)

Durch den Abbau von 450 Arbeitsplätzen verkleinert sich Sophos global um zehn Prozent. Als Grund wird von Unternehmensseite aus „die optimale Balance zwischen Wachstum und Profitabilität“ genannt. Hintergründig spiele das herausfordernde und unsichere Makroumfeld eine entscheidende Rolle.

Sophos macht keine Angaben zu einem Stellenabbau in Deutschland, zur genaueren Umstrukturierung oder zur Planung potenzieller Zusammenschlüsse. Strategisch fokussiert der Sicherheitsanbieter für 2023 weiterhin den Bereich Cybersecurity as a Service (CaaS) mit Managed Detection & Response (MDR) als Kern-Service. Generell möchte man das Managed-Services-Geschäft vorantreiben. Das Produktportfolio bezieht sich auf Endpoints, Network, E-Mails und Cloud-Security.

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