Asus NUC 14 Essential Sparsamer und robuster Mini-PC mit Intel Core N

Von Klaus Länger 2 min Lesedauer

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Der Asus NUC 14 Essential ist ab sofort verfügbar. Der kleine Barebone-Rechner mit 0,56-Liter-Gehäuse und Intel-Core-N-Prozessor kann als PC für einfache Aufgaben oder als Zuspieler für Digital-Signage- oder Kiosk-Lösungen verwendet werden.

Asus setzt im NUC 14 Essentials Intel-Prozessoren der neuen Twin-Lake- oder der Alder-Lake-N-Familie ein. Sie nutzen ausschließlich E-Cores und sind mit einem TDP zwischen 6 und 15 Watt sehr sparsam.(Bild:  Asus)
Asus setzt im NUC 14 Essentials Intel-Prozessoren der neuen Twin-Lake- oder der Alder-Lake-N-Familie ein. Sie nutzen ausschließlich E-Cores und sind mit einem TDP zwischen 6 und 15 Watt sehr sparsam.
(Bild: Asus)

Für viele Anwendungen im Büro oder im Homeoffice muss kein großer PC genutzt werden, ein günstiger und sparsamer Mini-PC wie der Asus NUC 14 Essential reicht laut Asus vollkommen aus. Der Hersteller nennt zudem Einsatzszenarien wie den Bildungssektor oder den Einsatz als Digital-Signage-Player und als Kiosk-Rechner für Info-Terminals.

Der mit Abmessungen von 135 x 115 x 36 mm äußerst kompakte Rechner wird von einem Intel-Core-N-Prozessor angetrieben. Dabei stehen verschiedene CPUs zur Wahl. Die höchste Leistung liefert der Intel Core 3 N355 aus der neuen Twin-Lake-Familie mit acht E-Cores und einer integrierten Intel-GPU mit 32 Ausführungseinheiten. Für ihn gibt Intel eine TDP von 15 Watt an. Mit nur sechs Watt geben sich die Twin-Lake CPUs N250 und N150 zufrieden. Beide arbeiten mit vier Kernen, der N150 allerdings mit maximal 3,6 statt 3,8 GHz im Turbo-Modus. Zudem verfügt die GPU hier nur über 24 Ausführungseinheiten. Noch zur Alder-Lake-N-Serie zählt der Core N97 mit ebenfalls vier Kernen und 12 Watt TDP. E-Cores der Gracemont-Familie nutzen alle Prozessoren, denn Twin Lake ist ein Refresh von Alder Lake-N mit etwas höherer Leistung und verbesserter Effizienz.

Der NUC 14 Essential wird als Barebone ohne Arbeitsspeicher und SSD verkauft. Alle Modellvarianten können maximal mit 16 GB RAM DDR5-4800 in Form eines SO-DIMMs bestückt werden. Für eine PCIe-Gen3- oder SATA-SSD mit bis zu zwei TB Kapazität sitzt ein M.2-2280-Slot auf dem Mainboard. Das ist nach dem Lösen der verschraubten Bodenplatte einfach zugänglich.

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Bis zu drei Displays

Alle Modellvarianten des NUC 14 Essential unterstützen bis zu drei 4K-Displays mit 60 HZ. Als Anschlüsse stehen auf der Rückseite des Gehäuses ein HDMI-Ausgang, ein DisplayPort und ein USB-C-Port mit DP-Alt-Mode bereit. Hier sitzen auch der LAN-Anschluss mit Unterstützung von 2,5 GbE und eine Buchse für das externe Netzteil. Die insgesamt sechs USB-Ports unterstützen alle USB 3.2 Gen2 mit 10 Gbps. Bereits zur Grundausstattung gehört Wi-Fi 6E mit Bluetooth 5.3 und im Gehäuse integrierten Antennen.

Asus verspricht für den NUC 14 Essential eine hohe Zuverlässigkeit auch bei hohen Temperaturen und Luftfeuchtigkeit. Über eine IP-Zertifizierung verfügt der kleine Rechner allerdings nicht. Der NUC 14 Essential verfügt laut Hersteller über ein selbstheilendes BIOS und er kann über die Control-Center-Software remote überwacht und gesteuert werden. Dabei wird das ferngesteuerte Ein- und Ausschalten ebenso unterstützt, wie das Sperren der USB-Ports. Ein beiliegendes VESA-Montageset ermöglicht die Befestigung des NUC an der Rückseite von Monitoren oder Digital-Signage-Displays.

Die Preise für die ab sofort verfügbaren NUC-14-Essential-Modelle mit N97-, N150- oder N250-Prozessor liegen bei 189, 199 und 229 Euro (UVP). Das stärkste Modell mit dem Core 3 N355 soll noch in diesem Quartal folgen und 266 Euro (UVP) kosten.

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