ISE 2025 Sharp/NEC: Interaktive Displays der LM-Serie

Von Klaus Länger 1 min Lesedauer

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Im Vorfeld der ISE kündigt Sharp/NEC die LM-Serie an. Die interaktiven Displays mittlerer Größe sollen in kleineren Besprechungsräumen und als Digital-Signage-Displays eingesetzt werden. Sie sind mit einem ARM-SoC und Android 14 ausgestattet.

Die interaktiven 43-Zoll- oder 55-Zoll-Displays der LM-Serie können flexibel verwendet werden: im Querformat im Huddle-Room oder im Seminarraum, hochkant im Retail oder als Kiosk-System. (Bild:  Copyright (c) 2024 PeopleImages.com - Yuri A/Shutterstock.  No use without permission.)
Die interaktiven 43-Zoll- oder 55-Zoll-Displays der LM-Serie können flexibel verwendet werden: im Querformat im Huddle-Room oder im Seminarraum, hochkant im Retail oder als Kiosk-System.
(Bild: Copyright (c) 2024 PeopleImages.com - Yuri A/Shutterstock. No use without permission.)

Mit einem 43-Zoll- oder 55-Zoll-4K-Panel sind die interaktiven Displays der LM-Serie von Sharp/NEC ausgestattet. Die beiden Displays, die der Hersteller auf der ISE in Barcelona präsentieren wird, lösen die ME-IR-2-Serie ab und sind als Ergänzung zu den aktuellen Serien LC, LB und LA gedacht.

Sharp/NEC verwendet in den LM-Geräten Panels mit bis zu 500 cd/m² Helligkeit und einer Anti-Glare-Beschichtung. Die Infrarot-Touch-Erkennung mit 20 Berührungspunkten arbeitet mit einer Zero-Bonded-Glas-Technologie und erkennt automatisch Finger- oder Stifteingaben. In den Geräten sitzt ein ARM-SoC mit Android 14 als Betriebssystem, auf dem eine digitale Whiteboard-Software läuft. Weitere vorinstallierte Apps sind ein Office Viewer und eine kabellose Bildschirmübertragung ohne Apps oder Dongles durch die Unterstützung von AirPlay, Chromecast and Miracast. Zudem lassen sich Drittanbieter-Apps nutzen. Für Android verspricht der Hersteller Sicherheits-Updates für fünf Jahre sowie sichere LAN- und WLAN-Verbindungen.

Alternativ ist der Anschluss eines Windows-Notebooks über USB-C möglich. Dabei wird der Rechner auch gleich mit Strom versorgt. Windows Ink wird ebenfalls unterstützt. Laut Hersteller bietet das Panel ein natürliches Schreibgefühl bei der Stiftnutzung. Für den festen Einbau eines Windows-Einschub-Rechners steht beim 55-Zoll-Modell ein Intel-OPS-Slot bereit.

Flexibler Einsatz

Ein schlankes Rahmendesign erlaubt neben der Nutzung im Querformat auch die Montage der Geräte im Hochformat, beispielsweise als interaktives Digital-Signage-Display oder für eine Kiosk-Lösung. Für diese Einsatzszenarien bieten die LM-Geräte Features wie eine Seitenleisten-Ausblendung und eine Anwendungssperre.

Die Displays der LM-Serie sollen ab März verfügbar sein. Auf der ISE sind sie vom 4. bis 7. Februar in Halle 3, Stand E500 zu sehen.

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