Durabook S15 Schlankes Notebook für die harte Tour

Von Klaus Länger 2 min Lesedauer

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Robuste Notebooks müssen nicht aussehen wie Reisekoffer: Das modular aufgebaute Durabook S15 ist trotz IP5X- und MIL-STG-810H-Zertifizierung nur knapp drei Zentimeter dick. Als CPU dient im neuen Modell ein Prozessor aus Intels Alder-Lake-Familie.

Laut Durabook ist das 15,6-Zoll-Semi-Rugged-Laptop S15 mit einem Gewicht von 2,6 kg das leichteste und dünnste Gerät seiner Klasse.(Bild:  Durabook)
Laut Durabook ist das 15,6-Zoll-Semi-Rugged-Laptop S15 mit einem Gewicht von 2,6 kg das leichteste und dünnste Gerät seiner Klasse.
(Bild: Durabook)

Das Durabook S15 mit 15,6-Zoll-Display gehört zur Gattung der Semi-Rugged-Laptops, ist aber mit einem Gewicht von 2,6 kg und einer Dicke von 29,5 mm vergleichsweise kompakt. Das robuste Notebook ist nach IP5X und MIL-STD-810H zertifiziert. Es ist damit staubdicht, gegen Spritz- sowie Strahlwasser geschützt und soll Stürze aus 1,2 Metern ohne Schäden überstehen. Zudem ist im Gehäuse ein solider Tragegriff integriert. „Das neueste Modell des Durabook S15 wurde weiterentwickelt, um das optimale Laptop für professionelle Benutzer zu schaffen, die höchste Leistung in herausfordernden Umgebungen suchen“, sagt Fred Kao, CEO von Twinhead, dem Hersteller hinter der Marke Durabook.

Kamen bei der letzten Generation des robusten Notebooks noch Intel-Core-Prozessoren der 8. Generation zum Einsatz, sitzen nun Alder-Lake-U-Prozessoren auf dem Mainboard. Verfügbar sind entweder der Core i5-1235U oder der Core i7-1255U. Beide verfügen über zwei P- und acht E-Cores, die beim i7 allerdings mit einer höheren Taktfrequenz arbeiten. Der DDR5-Arbeitsspeicher kann bis zu 32 GB groß sein. Für M.2-SSDs stehen zwei Steckplätze bereit. Zwei identische SSD-Riegel können so im RAID-0- oder RAID-1-Modus betrieben werden. Zusätzlich kann eine dritte SSD im Multifunktionsschacht Platz nehmen, der zudem für ein optisches Laufwerk oder einen ExpressCard54-Einschub genutzt werden kann. Die Schnittstellen sind durch Klappen geschützt. Neben einem Thunderbolt-4-Port, diversen USB-Anschlüssen, SD-Card-Reader, HDMI und LAN bietet das Gerät auch noch eine VGA-Buchse und einen seriellen Port. Optional ist ein Smartcard-Leser verfügbar. Der Wi-Fi-6e-Adapter kann durch LTE oder 5G ergänzt werden. Beim LTE-Adapter ist zusätzlich ein GPS-Empfänger integriert.

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1.000-Nits-Display und Nvidia Quadro optional

Das 15,6-Zoll-Display im Durabook S15 liefert die Full-DH-Auflösung. Gegen Aufpreis bietet der Hersteller ein Dynavue-Panel mit 1.000 Nits an, das sich selbst bei grellem Sonnenlicht noch gut ablesen lassen soll. Gefüttert wird das Display entweder durch die im Prozessor integrierte Xe-GPU oder eine optionale Nvidia Quadro T1000 mit Turing-GPU und 4 GB Grafikspeicher. Über dem Display sitzt eine 2-MP-Webcam. Auf Wunsch montiert der Hersteller eine 5-MP-Kamera mit Windows-Hello-Unterstützung.

Der einfach wechselbare Akku im Durabook S15 soll für eine Laufzeit von 12 Stunden ausreichen. Ist beim Außeneinsatz keine Steckdose in Reichweite, dann kann der Akku mit Hilfe eines optionalen Pufferakkus auch bei laufendem Betrieb gewechselt werden. Der Überbrückungsakku reicht für fünf Minuten Tauschzeit aus.

Das Durabook S15 der neuen Generation mit Core-CPU der 12. Generation ist ab sofort verfügbar. Als Startpreis ruft der Hersteller 1.599 Euro auf.

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