M4800 und M5800 Rackmount Firebox Appliances von Watchguard

Autor: Melanie Staudacher

Watchguard stellt die beiden neuen Hardware-Modelle M4800 und M5800 vor. Mit hohen Durchsatzraten und automatisierten Sicherheitsdiensten ermöglichen sie einen schnellen und sicheren Fernzugriff. Die Geräte werden über eine Cloud-Plattform verwaltet.

Firmen zum Thema

Die Appliances M4800 und M5800 von Watchguard.
Die Appliances M4800 und M5800 von Watchguard.
(Bild: Watchguard)

Nicht erst seit der Corona-Pandemie liegen mobile und dezentrale Arbeitsmodelle im Trend, erfordern in diesen Zeiten allerdings eine höhere Flexibilität. Um den Anforderungen nach Sicherheit und Geschwindigkeit nachzukommen, stellt Watchguard zwei neue Rackmount-Modelle der M-Serie vor. Die M4800 verfügt über zwei und die M5800 über vier Steckplätze für Netzwerkmodule. Zur Auswahl stehen Einheiten mit Anschlüssen für 2x40-Gb-Fiber, 4x10-Gb-Fiber, 8x1-Gb-Fiber oder 8x1-Gb-Kupfer. Die Durchsatzrate der M4800 beträgt 5,2 Gbit/s und die der M5800 11,3 Gbit/s.

Automatisierte UTM-Dienste

Für die Firebox-Modelle stehen die UTM-Services (Unified Threat Management) von Watchguard bereit. Zu den Diensten gehören unter anderem VPN, SD-WAN, Application Control, Gateway Antivirus und Web Blocker. Durch die Funktion „Automation Core“ können die Appliances automatisiert und über die Cloud schnell in Betrieb genommen werden. Die neuen Hardware-Modelle werden über die Watchguard-Cloud-Plattform verwaltet. Via Browser können Anwender sichere Verbindungen zu bereitgestellten Webangeboten, internen Anwendungen und Microsoft-Exchange-Diensten herstellen sowie RDP- (Remote Desktop Protocol) und SSH-Sitzungen (Secure Shell) zu lokalen Ressourcen starten.

(ID:47048883)

Über den Autor

 Melanie Staudacher

Melanie Staudacher

Volontärin, Vogel IT-Medien GmbH