Robuste Projektionslösung von Kindermann im schulischen Einsatz Präsentieren unter Extrembedingungen

Redakteur: Dr. Andreas Bergler

An einer Schule ist der PC nicht nur Lerninhalt, sondern auch ein wichtiges Medium für die Gestaltung der Stunden. Damit sich dies im Alltag verwirklichen lässt, setzt das Gymnasium und Realschule in Ottobeuren auf Projektionslösungen aus dem Hause Kindermann.

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Präsentationslösungen von Kinderman kommen im „Rupert-Neß-Gymnasium und Realschule Ottobeuren“ zum Einsatz.
Präsentationslösungen von Kinderman kommen im „Rupert-Neß-Gymnasium und Realschule Ottobeuren“ zum Einsatz.
( Archiv: Vogel Business Media )

Computer beeinflussen das moderne Leben in praktisch allen Bereichen. Dies gilt auch für die Schulen, die heute unter anderem ihre Schüler auf die technologischen Anforderungen in Beruf und Alltag vorbereiten. Dabei ist der PC auf der einen Seite Bestandteil des Unterrichtsstoffes und auf der anderen Seite wichtiges Medium für die Gestaltung des Unterrichts.

Damit dieser Spagat gelingt, sind durchdachte Konzepte notwendig, die den PC in den schulischen Alltag integrieren. Vor dieser Herausforderung standen Gymnasium und Realschule in Ottobeuren, die im Rahmen einer umfangreichen Erweiterung gleichzeitig die IT-Ausstattung modernisierten. Fündig wurden die beiden IT-Systembetreuer Ronald Göhlert und Martin Schweiger, die auch die Fächer Informatik, Physik und Mathematik unterrichten, bei der Firma Pätzold in Kempten. Pätzold ist auf Präsentations- und Printlösungen spezialisiert und hat unter anderem Kindermann-Produkte im Programm. Die zwei Administratoren hatten bereits eine Reihe transportabler PC-Lösungen auf ihre Alltagstauglichkeit hin geprüft, jedoch keine zufriedenstellende Lösung gefunden. Erst der Multimediawagen von Kindermann konnte die IT-Profis überzeugen.

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Härtefall Schulalltag

Der schulische Alltag stellt an die Integration des Computers ganz besondere Herausforderungen. Durch den festen Rhythmus der Schulstunden verlieren Lehrer und Schüler kostbare Unterrichtzeit, wenn die Klasse in einen speziellen PC-Raum wandern muss, um dort mit dem Rechner zu arbeiten. Für eine einzelne Schulstunde von 45 Minuten ist dies kaum praktikabel.

Daher ist ein Computer im Klassenzimmer die bessere Wahl, wenn der Lehrer diesen für den Unterricht nutzen will. Doch auch hierbei gilt es, möglichst wenig Zeit für Aufbau und Einschalten des PCs zu vergeuden. Schnell einsatzbereit muss außerdem der Projektor sein, über den die Inhalte präsentiert werden. Am Ende sollen alle Komponenten auch schnell wieder verstaut werden können. Bei all diesen Anforderungen darf nicht aus dem Auge gelassen werden, dass die Schüler zwischen den Stunden meist ohne Aufsicht sind. Um eine Beschädigung des IT-Equipments zu vermeiden, muss es möglichst sicher verstaut sein.

Wie bei Kindermann das Zusammenspiel der Präsentations-Komponenten funktioniert, lesen Sie auf der nächsten Seite.

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