Mobile Rechner und PCs in allen Facetten

Packard Bell stellt Net- und Notebooks, Desktop-PCs, Tablet und AiO-Gerät vor

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iPad Konkurrent?

Ebenfalls 10,1-Zoll misst das Display von Packard Bells Tablet. Das Liberty Tab gibt es in den Farben Rot und Weiß. Es arbeitet mit dem Android-Betriebssystem der Version 3.0 (Honeycomb). Als Prozessor kommt Nvidias Tegra 2 zum Einsatz. Außerdem besitzt das Tablet zwei Kameras (Frontkamera mit zwei Megapixel, Kamera auf der Rückseite mit fünf Megapixeln). Auch im Tablet hat Packard Bell einen SD-Kartenslot vorgesehen und dem Gerät einen USB-Port spendiert. Wi-Fi, Bluetooth und 3G sind ebenso an Bord wie eine GPS-Antenne. Das Liberty Tab soll es ab Juni geben. Einen Preis nannte der Hersteller noch nicht.

Drei PC-Varianten

Für das Wohnzimmer ist der kompakte PC namens Imedia gedacht, der in schwarz-glänzendem Finish in die Wohnumgebung passen soll. Je nach Ausstattung sind bis zu zwei Terabyte Festplattenkapazität möglich. Wahlweise kann eine Nvidia Geforce oder eine AMD Radeon als Grafikkarte fungieren. Das Gerät ist mit einem HDMI-Port ausgerüstet, enthält einen Kartenleser und wahlweise ein Super-Multi- oder ein Blu-ray-Laufwerk. Je nach Konfiguration stehen bis zu zwei USB-3.0-Ports zur Verfügung. Der Imedia ist ab sofort für 299 Euro zu haben.

Einen großen Desktop-PC stellt Packard Bell mit dem Ixtreme vor. Wahlweise kann dieser mit Intel- oder AMD-Prozessoren der neuesten Generation bestückt werden. Gleiches gilt für Grafikkarten, die von Nvidia oder AMD stammen können (Geforce GT400 oder Radeon HD 6000). Im PC können bis zu drei Festplatten verbaut werden. Ein USB-3.0-Anschluss ist vorhanden ebenso wie ein Kartenleser. Der Ixtreme I9750GE kostet je nach Ausstattung 699 Euro aufwärts und ist bereits im Handel.

Mit dem One-Two S geht ein All-in-One-Gerät im 20-Zoll-Format ins Rennen. Das Gehäuse kombiniert glänzendes Schwarz mit mattem Weiß, Chrom und Silber und macht das Gerät zu einem echten Hingucker. Auch hier können entweder Intel- oder AMD-Prozessoren eingebaut werden. Der All-in-One ist ab Mai ab 499 Euro zu haben.

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