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Händler für IT und Elektronik Notebooksbilliger im Überblick

Autor / Redakteur: Blue Floyd / Sylvia Lösel

Notebooksbilliger ist ein deutscher Anbieter von IT- und Elektronikartikeln jeder Art, der sich auf den Vertrieb für Endkunden spezialisiert hat. Entgegen des Namens verkauft notebooksbilligerinzwischen weitaus mehr als nur Notebooks.

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Grundlagenwissen zum IT-Business
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(Bild: © adiruch na chiangmai - Fotolia.com)

Der Grundstein für das Unternehmen wurde 1989 von Arnd von Wedemeyer gelegt. Nach zahlreichen Umfirmierungen und Ausrichtungen des Betriebs (unter anderem war man als Softwareunternehmen und

Netzwerkausstatter tätig) wurde 2001 die Domain www.notebooksbilliger.de eingerichtet. 2008 ging das Unternehmen als Aktiengesellschaft an die Börse. Inzwischen erfolgt der Verkauf von Hard- und Software nicht mehr allein in Deutschland, sondern auch in Österreich. 2014 wuchs der Umsatz auf 600 Millionen Euro an, mittlerweile ist notebooksbilliger mit vier Ladengeschäften auch nicht mehr nur online erreichbar. Zahlreiche Auszeichnung der Zeitschrift Chip als Shop des Jahres und der 1.Platz als beliebtester Onlinehändler 2012 zeugen von der Beliebtheit der Aktiengesellschaft beim Kunden.

Im Oktober 2017 wurde eine Kooperation mit der Fachmarktkette Medimax angekündigt, die in Deutschland mit etwa 125 Märkten vertreten ist.

Sortiment von notebooksbilliger

Insbesondere im Hardwarebereich bietet notebooksbilliger ein extrem breit aufgestelltes Portfolio, unter anderem, in den folgenden Bereichen:

  • PC-Systeme, Notebooks, Drucker, Tablets, und Smartphones führen die Liste der Geräte an, die der
  • Endkunde fertig beim Unternehmen bestellen kann.
  • Zusätzlich bietet notebooksbilliger Geräte wie Monitore, Smart-Home-Devices, Server und Thin
  • Clients sowie notwendiges Zubehör und Kabel.
  • Im Bereich der Unterhaltungselektronik verkauft der Anbieter Fernseher, Kameras, Beamer,
  • Audiosysteme, PC-Hardware wie Grafikkarten und ähnliche Geräte.
  • Softwareseitig deckt notebooksbilliger sowohl Betriebssysteme als auch Office-Pakete sowie Sicherheitssoftware, Steuer- und Finanztools sowie diverse kleinere Programme ab. Theoretisch könnte der Endkunde ein komplettes Computersystem inklusive Betriebssystem ausschließlich bei notebooksbilliger zusammenstellen.

Bezahlung und Lieferung bei notebooksbilliger

Das Versandunternehmen bietet alle in Deutschland verbreiteten Bezahlvarianten an. Dazu zählen PayPal, die klassische Banküberweisung, Bezahlung per Nachnahme oder die Nutzung von Kreditkarten wie VISA und MasterCard. Je nach Bezahlart fallen unterschiedlich hohe Bearbeitungsgebühren für die Bestellung an. Der Versand erfolgt in den meisten Fällen über Hermes oder (gerade im Sperrgutbereich) via UPS. Die Bezahlung ist auch über die mobile App möglich, die der Betrieb für Android und iOS anbietet. Für ausgesuchte Hardware ist eine Finanzierung mit einem Zinssatz von 0 % erhältlich.

notebooksbilliger für Geschäftskunden

Neben Endkunden betreut das Unternehmen in ganz Deutschland und in Österreich Geschäftskunden. Enthalten in diesem Service sind professionelle Produktberatungen, die Anfertigung von Sonderkonfigurationen und die Beratung für den Server- und Storagebereich. Angebote werden individuell für den jeweiligen Kunden berechnet, sodass keine Endkundenpreise anfallen. Zusätzlich verfügt die Aktiengesellschaft über ein Serviceteam, das im Forum sowohl End- als auch Geschäftskunden Anfragen zu Produkten, Bestellungen oder Lieferterminen beantwortet.

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