Neue KI-Architektur
NetApp: Storage soll den KI-Flaschenhals lösen

Von Michael Matzer 7 min Lesedauer

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KI braucht Daten – und genau deren Bereitstellung wird zunehmend zum Flaschenhals. Mit einer neuen Storage-Architektur will NetApp die GPU-Auslastung steigern. Nutanix, Oracle, Commvault und SAP sollen die Plattform um eigene Lösungen ergänzen.

Wenn Storage zum Flaschenhals wird: NetApp will Daten schneller zu den GPU-Clustern bringen und so die KI-Infrastruktur beschleunigen.    Eingefügtes Markdown(Bild:  ChatGPT / KI-generiert)
Wenn Storage zum Flaschenhals wird: NetApp will Daten schneller zu den GPU-Clustern bringen und so die KI-Infrastruktur beschleunigen. Eingefügtes Markdown
(Bild: ChatGPT / KI-generiert)

NetApp hat auf seiner Kundenkonferenz „Insight 2026“ präsentiert, wie es sich aufstellt, um vom gegenwärtigen KI-Boom zu profitieren. Partner wie Nutanix, Commvault, ORA und SAP sollen dabei eine wichtige Rolle spielen. Während NetApp die nötige Infrastruktur-Plattform in neuer Version mitbringt, steuern die Partner den wirtschaftlichen Mehrwert bei.

CEO George Kurian präsentierte eine stark erweiterte und umgebaute Storage-Infrastruktur, die er NetApp Novus nannte, also „den Neuen“. Warum und wozu eine neue Infrastruktur, wo doch in der KI alles bestens läuft, mögen sich die Konferenzbesucher gefragt haben. „Storage ist der Flaschenhals!“, rief er den verblüfften Besuchern entgegen.