Vertriebsprogramme und Ausbau des Partnernetzwerkes Lynn Vollmert wird Channel Sales Managerin bei Isilon Systems
Beim Storage-Spezialisten Isilon Systems ist für das Channel-Geschäft in Zentraleuropa ab sofort Lynn Vollmert verantwortlich und löst damit Torsten Sonntag ab.
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Bei Isilon Systems ist ab sofort Lynn Vollmert als Channel Sales Managerin für Zentraleuropa an Bord. Sie übernimmt die Position von Torsten Sonntag, der künftig als Channel Manager CEE bei Q-Logics tätig ist.
Zum Aufgabengebiet der 33-Jährigen gehört nun die Betreuung der Distributoren und Reseller. Vor allem aber zählt zu ihren Aufgaben, den Vertrieb von Isilon Systems in der Region weiter zu stärken. Dies will Vollmert, die seit 17 Jahren in der IT-Branche tätig ist, durch die Umsetzung fokussierter Vertriebsprogramme und den Ausbau des Partnernetzwerks erreichen. Ziel sei es, in enger Zusammenarbeit mit dem Channel attraktive, vertikale Märkte zu erschließen, die Wachstumspotenzial bieten.
Vor ihrem Wechsel zu Isilon war Vollmert sieben Jahre lang für Netapp in leitenden Vertriebspositionen tätig. Zuletzt verantwortete sie dort das Distributionsgeschäft in Deutschland. Die von Vollmert entwickelten und umgesetzten Vermarktungsstrategien, einschließlich der Stärkung der Präsenz des Herstellers in mittelständischen Unternehmen, trugen maßgeblich zur Umsatzsteigerung von Netapp hierzulande bei, so Isilon. Zu den weiteren beruflichen Stationen gehörten leitende Account-Manager-Positionen unter anderem bei Compaq.
„Vollmert stellt für unser Team auf Grund ihrer langjährigen Erfahrung im Speichermarkt und ihrer weitreichenden Kenntnisse der Distributions- und Reseller-Landschaft eine enorme Bereicherung dar“, so Roland Voelskow, Geschäftsführer der Isilon Deutschland GmbH und Area Director Central Europe. „Um unser Potenzial voll ausschöpfen zu können, brauchen wir ein noch stärkeres Partnernetzwerk. Wir sind davon überzeugt, dass Vollmert genau die Richtige ist, um die Zusammenarbeit mit dem Channel noch erfolgreicher zu gestalten und damit die Basis für weiteres Wachstum in der Region zu schaffen.“
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