Huck IT und TANSS Künstliche Intelligenz mischt das ITSM-Business auf
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Der Chef von Huck IT, dem Unternehmen hinter der ITSM-Software TANSS, hat klare Vorstellungen davon, wie Künstliche Intelligenz die Systemhaus-Branche über IT-Service-Management-Plattformen verändern wird. Auf den Channel kommt einiges zu.
Software entsteht nicht im luftleeren Raum. Manchmal wächst sie ganz pragmatisch aus dem eigenen Bedarf heraus – etwa wenn ein Systemhaus Tools entwickelt, um die täglichen Abläufe besser in den Griff zu bekommen, und daraus später ein Produkt formt. Und manchmal kommt der Anstoß von außen: Neue Technologien wie Künstliche Intelligenz eröffnen plötzlich Möglichkeiten, die vorher so nicht denkbar waren. Bei TANSS, beziehungsweise Huck IT, trifft beides zu – erst der eigene Bedarf, heute zunehmend der Blick auf das, was technologisch neu möglich ist.
Ticketsystem heiratet ERP
Der Wandel von Huck IT als Systemhaus zum Anbieter von TANSS erfolgte generationenübergreifend: „Huck IT wurde 1988 von meinem Vater als klassisches Systemhaus gegründet“, so Chris Huck, CEO, Huck IT. Anfang der 2000er sei TANSS aus dem eigenen Bedarf entstanden: Viele Leistungen wurden damals nicht sauber dokumentiert, Serviceverträge waren schwer handhabbar und die vorhandenen Systeme haben das Problem nicht richtig gelöst. Ticketsysteme konnten Tickets abbilden, ERP-Systeme konnten abrechnen – aber was aus Sicht eines Systemhauses wirklich gefehlt hat, war die Verbindung aus Ticket, Asset, Leistungserfassung sowie Vertrags- und Abrechnungslogik. Genau das sei der Ursprung von TANSS gewesen: Tickets, Assets und Leistungen so zusammenzuführen, dass Abrechnungsparameter und Verträge automatisch greifen und Serviceprozesse sauber abgebildet werden.
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