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Fazit
Stimmen die Umsätze nicht, bekommt der Vertrieb als erstes den Druck zu spüren. Ist er es doch, der im Unternehmen die Verantwortung für den Verkauf von Produkten und Lösungen trägt. Der Vertrieb kann zwar grundsätzlich als ein Symptom des Problems verstanden werden, bedeutet jedoch nicht, dass die Lösung auch genau dort zu finden ist.
Kunden kaufen heute anders ein und stellen Einzelkämpfer im Vertrieb und damit ihre Unternehmen zunehmend in die Abseitszone. In Zeiten austauschbarer Produkte und Services muss der Vertrieb in der Organisation ein neue Rolle entwickeln. Er wird zu einer zentralen Schnittstelle im Wertschöpfungsprozess. Diese Rollenveränderung beeinflusst im gesamten Unternehmen Struktur und Prozesse sowie die Frage, wie Zusammenarbeit gestaltet wird, konsequent ausgerichtet auf den Kunden und sein Geschäft.
Der Unterschied ist kultureller Natur und eine Frage der Haltung: Verkaufen wir unserem Kunden „Etwas“? Oder helfen wir als Unternehmen unseren Kunden mit unserem Wissen dabei, bessere Entscheidungen zu treffen?
Wie erfolgreiche Vertriebsentwicklung gelingen kann
So funktioniert der Lösungsvertrieb
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