Clarkdale oder Lynnfield?

Irritationen bei Intel-CPUs

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Grafik Ex- und inklusive

Im Unterschied zu Clarkdale ist bei Lynnfield (Nehalem-Architektur) keine Grafik integriert. Diese CPUs benötigen entweder eine Grafikeinheit auf dem Mainboard oder eine eigene Grafikkarte. Bei den seit Januar erhältlichen Clarkdale-CPUs (Westmere-Architektur) ist dei Grafikeinheit vom Mainboard in die CPU gewandert, was zum einen den Kauf einer Grafikkarte erspart und zum anderen auch den Geräuschpegel senkt, da der Lüfter für die Grafikeinheit auf dem Mainboard nicht gebraucht wird. Zur Unterscheidung wird die dreistellige Typennummer gebraucht: so steht beispielsweise i5 6xx für Clarkdale-CPUs, i5 7xx für Lynnfield-Prozessoren.

Der Fachmann hilft

„Hier hat der Fachhändler vor Ort die Chance, seine Kunden durch kompetente Beratung zu unterstützen“, so Fröhlig. Viele Kunden blicken bei den neuen Intel-Prozessoren nicht mehr durch. Wer sich täglich mit Hardware beschäftige, wisse um die besonderen Anforderungen der neuen Chipsätze. „Viele Kunden schauen aber nur auf den Sockel und den Namen des Prozessors“, weiß Fröhlig aus Erfahrung. Eine Unwissenheit, die der Fachhandel nutzen kann, um Kunden an sich zu binden – durch kompetente Beratung.

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