Suchen

Good-Morning-Editorial vom 13.10.2017 IOTA – Wenn sich Geräte gegenseitig bezahlen

Autor: Dr. Stefan Riedl

Kurz vor dem Wochenende bietet unser wöchentliches Good-Morning-Editorial Stoff zum Träumen, Schimpfen, Diskutieren – oder einfach zum Lachen.

Firma zum Thema

IOTA – wenn die Rechnung aufgeht, werden damit in Zukunft Maschinen untereinander Services bezahlen.
IOTA – wenn die Rechnung aufgeht, werden damit in Zukunft Maschinen untereinander Services bezahlen.
(Bild: alswart - stock.adobe.com)

Die Welt der Kryptowährungen steckt noch in ihren Kinderschuhen und für viele sind die hohen (und volatilen) Bitcoin-Kurse schlichtweg ein Zeichen dafür, dass der Markt wieder mal Tulpenzwiebeln züchtet. Damit spiele ich auf einen historischen Finanzcrash im 17. Jahrhundert an: Nachdem seltene Tulpenzwiebeln Preise erzielten, die nach heutiger Kaufkraft 25.000 Euro und mehr erreichten, brach der Hype zusammen, als ein holländischer Seemann eine solche Zwiebel versehentlich als Beilage zu einem Fischgericht verspeiste.

Doch dieses Erklärungsmuster ist viel zu einfach für das das Kryptowährungs-Phänomen. Wem der Bitcoin-Preis absurd hoch erscheint, der kann sich ja bei einer hübscheren und jüngeren Schwester des Krypto-Pioniers umsehen: IOTA. Diese wurde so konzipiert, dass Micropayments ohne Transaktionskosten möglich werden. Damit können Maschinen die Dienste anderer Maschinen (wie Speicher- oder Rechenleistung) abrechnen. Was halten Sie von Krypto-Währungen im Allgemeinen und IOTA im Besonderen?

(ID:44944456)

Über den Autor

Dr. Stefan Riedl

Dr. Stefan Riedl

Leitender Redakteur