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Crisp Research

IoT hat massiven Einfluss auf das Kerngeschäft

| Redakteur: Jürgen Schreier

Wie werden IoT-Projekte heute und zukünftig in Unternehmen umgesetzt? Die Bandbreite ist groß und reicht von Individuallösungen bis hin zu 3rd-Party-Plattformen.
Wie werden IoT-Projekte heute und zukünftig in Unternehmen umgesetzt? Die Bandbreite ist groß und reicht von Individuallösungen bis hin zu 3rd-Party-Plattformen. (Bild: gemeinfrei / Pixabay)

Das Internet der Dinge beeinflusst massiv das Kerngeschäft von Unternehmen. So sehen es jedenfalls die deutschen IT-Entscheider, die von Crisp Research im Auftrag von Lufthansa Industry Solutions befragt wurden.

IT-Entscheider in deutschen Unternehmen prognostizieren dem Internet of Things großen Einfluss auf ihr Kerngeschäft. Das ist ein Ergebnis der aktuellen Studie „IoT – Make or Buy“ von Crisp Research, die in Zusammenarbeit mit Lufthansa Industry Solutions erstellt wurde. Mehr als zwei Drittel der Befragten gehen davon aus, dass sich ihre Kernprodukte und ihr Portfolio durch IoT grundlegend ändern. Lediglich 29 Prozent sind überzeugt, dass es der technologische Wandel keine offensichtlichen Veränderungen mit sich bringt.

Vorgehensmodell „Buy and Create IoT“ wird präferiert

Die Studie von Crisp Research beschäftigt sich insbesondere mit der Frage nach der Motivation für die IoT-Bemühungen der Unternehmen und der richtigen Eintrittsstrategie. Die Optimierung von Abläufen und Prozessen sowie der Aufbau des Portfolios für neue Geschäfts- und Umsatzpotenziale sind demnach die Haupttreiber für die Umsetzung von IoT-Projekten in deutschen Unternehmen. Das Vorgehensmodell „Buy and Create IoT“ wird von mehr als 50 Prozent der befragten Entscheider als zukünftige Strategie bevorzugt: Unternehmen setzen auf gängige Standards und Lösungen, verantworten die Differenzierung der Plattformen aber selbst.

Weitere Ergebnisse der Studie, an der 129 Entscheider aus Unternehmen unterschiedlicher Branchen in Deutschland teilgenommen haben, sind:

  • IoT for everyone: Fast die Hälfte der befragten Unternehmen generieren mit IoT-basierten Lösungen neue digitale Umsätze. Gut 70 Prozent der untersuchten Unternehmen setzen heute schon IoT-Projekte um. Dennoch haben nur 17 Prozent aller Unternehmen schon länger als drei Jahre Erfahrung.
  • Innovation muss finanziert werden: Über 60 Prozent des Budgets für IoT-Projekte kommt nicht unmittelbar aus der IT. Damit ist IoT auch monetär ein interdisziplinäres Projekt. Alle Abteilungen leisten ihren Buy-In für den IoT-Marathon um in allen Bereichen erfolgreich sein zu können.
  • Respekt vor Internetgiganten und Start-ups: Die Vielzahl an Herausforderungen und der Mangel an Erfahrung mit den neuen IoT-Geschäftsmodellen, lässt auch führende Unternehmen Respekt vor den neuen digitalen Wettbewerbern haben. Sie sehen vor allem Internetunternehmen und Start-ups als ihre zentralen Wettbewerber im IoT-Business

Die Studie „IoT – Make or Buy“ steht bei Lufthansa Industry Solutions unter als Download zur Verfügung.Dieser Beitrag stammt von unserem Partnerportal Bandbreite.

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