Kommunikation aus der Cloud GFT Gemeinschaft Fernmelde-Technik und Comulus arbeiten zusammen

Autor / Redakteur: IT-BUSINESS / Sarah Maier / Sarah Gandorfer

Der jüngst gegründete Service-Provider Comulus kann mit dem Systemhausverbund GFT Gemeinschaft Fernmelde-Technik 200 potenzielle Kunden vorweisen. Die Kooperation hat sich aufgrund der Fachhandelsausrichtung für den Anbieter entschieden.

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Dirk Walla, Vorstand bei Comulus
Dirk Walla, Vorstand bei Comulus
(Bild Comulus)

Der im Sommer gestartete Cloud-Provider Comulus gibt seine Partnerschaft mit der GFT Gemeinschaft Fernmelde-Technik bekannt. Die GFT ist ein Unternehmensverbund, bestehend aus über 200 mittelständischen Systemhäusern der Telekommunikationsbranche. Die Mitglieder der Genossenschaft bilden mit über 7.000 Mitarbeitern und einem Außenumsatz von über einer Milliarde Euro ein bundesweites Vertriebs- und Service-Netz.

„Die Comulus-Plattform ist eine moderne, zuverlässige, skalierbare und sichere Cloud-Lösung für Kommunikation. Die Plattform ist intelligent und einfach“, beschreibt Comulus-Vorstand Dirk Walla das Angebot seines Unternehmens. „Wir freuen uns, unsere Plattform, einschließlich eines umfangreichen Backoffice und Abrechnungs-Toolkit, den GFT-Partnern individuell zur Verfügung stellen zu können. Das Wichtigste ist, dass die GFT-Partner die Beziehungen zu ihren Kunden behalten und nicht die Projekte an einen Provider abgeben müssen.“

Comulus offeriert seine Produkte als reine B2B-Lösungen für Unternehmen ab einer Größe von 30 Mitarbeitern. Basierend auf den Bedürfnissen mittelständischer Firmen hat der Provider Lösungen entwickelt, die nach eigenen Angaben ausfall-, faten- und abhörsicher sind. Für die Telefonie wurde extra ein abhörsicheres Verschlüsselungsverfahren entwickelt.

„Integrierte Anwendungen wie Voice, Mobilität, Video, Analyse, Präsenz, Messaging, Contact Center und Videokonferenzen ermöglichen die Zusammenarbeiten globaler Teams, um zu kommunizieren und zusammenzuarbeiten“ erläutert Walla das Produkt. „Wir unterstützen Smartphones und Tablets, Softphones und Desktop-Geräte", betont Walla. „Damit haben wir auch eine Antwort auf die Megatrends ‚any time, any place, any device‘ und ‚Bring your own Device‘.“

Die Entscheidung von GFT für den Service-Provider fiel unter anderem aufgrund der Fachhandelsausrichtung. „Wir möchten für unsere Mitglieder strategische Lieferanten ermitteln, mit denen wir die Zukunft sicherer planen können. Zusätzlich müssen wir Antworten auf die veränderten Marktentwicklungen, gerade für cloudbasierte Modelle, finden“, erläutert GFT-Vorstandssprecher Rudolf Saken.□

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